Die Berner Delegation holt sechs Medaillen

Am 19. JU+VE-Final in der Thuner Guntelsey holten die Berner zweimal Gold, dreimal Silber und ­einmal Bronze. 549 Schützen nahmen am Generationenwettkampf teil.

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Am Samstagmorgen präsentierte sich die Thuner Schiessanlage Guntelsey im dichten Nebel. Daher verzögerte sich bei den Gewehrschützen der Beginn zum 19. Schweizer Junioren- und Veteranen-Final (JU+VE). In 13 Kategorien beteiligten sich 369 Jugendliche und Junioren sowie 180 Veteranen am Kräftemessen der Generationen. Bernhard Lampert, Zentralpräsident der Schützenveteranen, bezeichnet den ­Anlass denn auch als absolut einzigartig. «Wo gibt es das sonst, dass 10- bis 80-Jährige mit dem gleichen Sportgerät unter gleichen Bedingungen an einem Wettkampf teilnehmen?»

Mit 83 Jahren war Karabinerschütze Rudolf Steffen (Huttwil) der älteste Berner Teilnehmer. Für den Einzug in den Meisterfinal fehlten ihm 6 Punkte. Philipp Zeller aus Faulensee war als 14-Jähriger der jüngste im 300-m-Meisterfinal. Er schrammte um drei Zähler am Podestplatz vorbei. Bei den U-17-Pistolenschützen zog der Baselbieter Joel Kym die Aufmerksamkeit auf sich. Nach Silber im 2014 und Bronze (2015) holte der 16-Jährige nun Gold.

Erfolgreiche Emmentaler

Aus Berner Sicht ragten Pistolenschütze Hansrudolf Schneider (Emmenmatt) in der Kategorie D-V sowie Hansruedi Wittwer (Sumiswald) in der Klasse C-V mit ihren Goldmedaillen heraus. Mit der Ordonanzpistole gewann der Erlenbacher Hans Rudolf Fankhauser Silber, der Eggwiler Christian Dällenbach (U-17) jubelte nach Platz 3. Über die 300-m-Distanz (U-17) holten der Bern-Jurassier Romain Carrel mit dem Standardgewehr und Cédric Mathy (Epsach) mit dem Sturmgewehr 90 Silber.


ResultateSeite 20 (Berner Zeitung)

Erstellt: 01.11.2016, 07:15 Uhr

Hansrudolf Schneider aus Emmenmatt liess sich Gold umhängen. (Bild: zvg)

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