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Coronavirus im Kanton Bern +++ 246 Neuinfizierte +++ Langenthaler Kindergarten geschlossen

Seit Montag wurden dem Kanton Bern 246 Neuinfektionen gemeldet. Wegen eines Covid-19-Falls musste ein Kindergarten in Langenthal geschlossen werden. Alle News im Ticker.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das Coronavirus hat im Kanton Bern bislang 105 Todesopfer gefordert. (Stand 20. Oktober, 8 Uhr)

  • 6441 Personen sind positiv auf das Virus getestet worden. (Stand 20. Oktober)

  • Seit dem 19.10. dürfen im Kanton Bern keine Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen durchgeführt werden.

  • Seit dem 12.10. gilt im Kanton Bern eine Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen.

  • Ab sofort dürfen sich in Clubs, Bars und Discos nur noch 100 Gäste aufhalten. Die aktuellsten Vorschriften finden Sie an dieser Stelle: «Das gilt aktuell im Kanton Bern»

  • Die Gesundheitsdirektion hat eine Liste mit allen Berner Testzentren erstellt.

  • Für allgemeine Fragen der Bevölkerung rund um die Coronasituation hat der Kanton Bern eine Hotline eingerichtet: 0800 634 634

  • Für medizinische Auskünfte steht die Hotline des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zur Verfügung: 058 463 00 00.

Da der Kanton wegen zu hoher Fallzahlen seit dem 14. Oktober die Gemeinden mit Neuinfektionen nicht mehr bekannt gibt, haben wir die interaktive Karte vorläufig entfernt. Sobald die Gemeinden wieder veröffentlicht werden, schalten wir die Karte wieder auf.

LIVE TICKER

246 Neuinfizierte

Im Kanton Bern sind seit Montag 246 neue Fälle einer Ansteckung mit dem Coronavirus registriert worden. Insgesamt wurden im Kanton Bern bisher 6441 Personen positiv auf das Virus getestet.

105 Personen sind bisher im Kanton Bern an einer Infektion mit dem Virus gestorben. Diese Zahl bleibt gegenüber Montag unverändert.

Die aktuellen Zahlen zu den Hospitalisierungen werden momentan nur am Montag, Mittwoch und Freitag publiziert. (chh)

Universität Bern schränkt Präsenzunterricht ein

Wegen der ansteigenden Corona-Fallzahlen hat die Universität Bern die Regelungen für den Präsenzunterricht angepasst. Klassische Vorlesungen ohne interaktive Komponenten finden wieder im Fernunterricht statt.

Veranstaltungen mit hoher interaktiver Komponente wie Seminare, Praktika, Übungen oder Laborunterricht werden wie bis anhin im Präsenzunterricht stattfinden, wie die Universität Bern in einem Merkblatt vom Montag schreibt.

Erlaubt sind zudem nur Veranstaltungen, die in Räumen mit maximal 120 Plätzen für 60 Studierende durchgeführt werden können. (sda)

Schliessung eines Langenthaler Kindergartens

Aufgrund eines COVID-19-Falls sind der Kindergarten und die Tagesschule im Langenthaler Schulzentrum Elzmatte ab Dienstag, 20. Oktober bis und mit Freitag, 23. Oktober geschlossen.

Die Schliessung wurde durch das Kantonsarztamt angeordnet, wie der Langenthaler Gemeinderat mitteilt. Die Kindergartenkinder und die Schülerinnen und Schüler, welche die Tagesschule in der Elzmatte besuchen, müssen sich in Quarantäne begeben.

In der Schule Elzmatte und an den anderen Standorten der Tagesschulangebote läuft der ordentliche Betrieb gemäss Mitteilung weiter. (bey)

Floorball Köniz muss zwei Spiele absagen

Aufgrund eines positiven Testergebnisses muss sich «praktisch das ganze Team» von Floorball Köniz bis am Wochenende in Quarantäne begeben, so der Club am Montag in einer Mitteilung. Aus diesem Grund können die beiden nächsten Spiele nicht ausgetragen werden: Sowohl das 1/16-Cupspiel am Dienstag, 20. Oktober, in Schüpfheim, als auch das Heimspiel am Freitag, 23. Oktober, gegen den UHC Uster mussten abgesagt werden. Die neuen Spieldaten sind noch nicht bekannt und werden in Absprache mit den involvierten Vereinen und Swissunihockey neu angesetzt.

Das Team kann ab Anfang nächster Woche wieder gemeinsam in den Trainings- und Spielbetrieb zurückkehren. (pd/flo)

Coronafall bei Wiki-Münsingen, 30 Personen in Quarantäne

Beim Eishockey-MSL-Club Wiki-Münsingen ist ein Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er verspürt grippeähnliche Symptome. 30 Personen wurden bis am 24. Oktober in Quarantäne versetzt. Darunter befinden sich alle Spieler, die sich letzte Woche im Mannschaftskreis bewegt haben, sowie die Coaches, Betreuer, der Teamarzt und der Sportchef.

Das Spiel von Wiki vom nächstem Samstag gegen Bülach wird verschoben.

Kanton: 205 Covid-Neuansteckungen - 82 Personen im Spital

Im Kanton Bern sind seit Sonntag 205 neue Fälle einer Ansteckung mit dem Coronavirus registriert worden. Insgesamt wurden im Kanton Bern bisher 6195 Personen positiv auf das Virus getestet.

Nach wie vor befinden sich 82 Personen in Spitalpflege, 12 davon auf der Intensivstation, wie aus den von der bernischen Gesundheitsdirektion im Internet publizierten Zahlen hervorgeht. Insgesamt 105 Personen sind an der durch das Virus verursachten Krankheit Covid-19 bisher gestorben.

Die Zahl der Neuansteckungen fiel am Montag leicht tiefer aus als in den vorangegangenen Tagen. Mit 205 Neuansteckungen lag der Wert aber immer noch deutlich höher als zu Beginn des Monats. Auch lassen sich sonntags tendenziell weniger Leute testen, was zu tieferen Fallzahlen führt. (sda/tag)

Kanton Bern verbietet Grossanlässe ab 1000 Personen

In Berner Fussball- und Eishockeystadien werden ab nächster Woche nur noch maximal 1000 Zuschauer zugelassen. Der Kanton Bern verbietet ab Montag Grossveranstaltungen.

Die Behörden stellen die Ampel für die entsprechenden Bewilligungen auf Rot, wie der Kanton Bern am Sonntag mitteilte. Als erster Kanton kehrt Bern damit zum Regime zurück, das vor dem 1. Oktober galt.

Grund: Die Fallzahlen im Kanton Bern verdoppelten sich derzeit in weniger als einer Woche. Stark angestiegen seien zudem die Positivitätsraten durchgeführter Tests wie auch die Zahl der Hospitalisierten, schreiben die Behörden weiter.

Laut dem Sprecher der Berner Gesundheitsdirektion, Gundekar Giebel, geht es beim Verbot von Grossveranstaltungen über 1000 darum, die Ansteckungsgefahren ausserhalb der Sportstadien zu verringern. Auch wenn innerhalb des Stadions Distanzen eingehalten werden können, sei dies ausserhalb nicht immer der Fall.

Menschenansammlungen vermeiden

Das Gebot der Stunde sei, die sozialen Kontakte «auszudünnen» und sich nur noch in kleineren und immer denselben Gruppen zu bewegen, sagte Giebel weiter.

Der Kanton Bern hatte Ende September für die Bewilligung von Grossveranstaltungen ein Ampelsystem eingeführt. Steht die Ampel auf Grün oder Gelb, ist eine Bewilligung möglich. Bei Orange wer die Bewilligung noch machbar, aber mit zusätzlichen Einschränkungen. Nun wird die Ampel bis auf weiteres auf Rot gestellt.

Das Ampelsystem berücksichtigt die Entwicklung der Fallzahlen, die Auslastung der Intensivplätze mit Covid-19-Patienten in den Spitälern sowie die Auslastung des Contact Tracing. (chh/sda)

262 Neuansteckungen

Der Kanton Bern meldet auf seiner Website seit Samstagmorgen 262 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das sind genau 100 Fälle weniger als am Tag zuvor, der Anstieg ist also etwas abgeflacht. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Kanton Bern liegt neu bei 5'990. Auch heute kommunizierte der Kanton aufgrund der hohen Zahlen die Wohnorte der Infizierten nicht.

In den letzten 24 Stunden ist eine Person mit Covid-19 verstorben. Die Anzahl der Todesfälle steigt somit auf 105. (flo)

362 neue Fälle

Gemäss den am Samstag auf der Homepage aufgeschalteten Zahlen sind im Kanton Bern seit Freitagmorgen 362 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Anstieg hält damit ungehindert an. Insgesamt wurden seit Beginn dieser Erhebung 5728 laborbestätigte Infektionen verzeichnet. Wie üblich, seit die Zahl der Neuansteckungen die Marke von 200 überschritten hat, werden die einzelnen Wohngemeinden der betroffenen Personen nicht mehr aufgelistet.

Zu den bislang 104 Todesopfern ist in den letzten 24 Stunden keines hinzugekommen. Die Zahl der Corona-Patienten in Spitalpflege wird erst am Montag wieder aktualisiert. (mb)

Murtner Lichtfestival abgesagt

Auch das Lichtfestival Murten, das vom 13. bis am 24. Januar 2021 hätte stattfinden sollen, fällt dem Corona-Virus zum Opfer. Die Organisatoren kommen zum Schluss, dass der Anlass trotz angepasster Besucherzahl und umfangreichem Schutzkonzept nicht durchgeführt werden kann. Die Veranstalter erarbeiten derzeit ein Alternativprogramm. (wrs)

Nur noch 100 Gäste in Clubs und Bars

Nur noch maximal 100 Personen gleichzeitig dürfen sich ab sofort in den Bars, Clubs und Discotheken im Kanton Bern aufhalten. Der Regierungsrat hat am Freitag angesichts der ansteigenden Coronafallzahlen die Massnahmen zur Eindämmung des Virus verschärft.

Die Regierung stuft die Entwicklung der Pandemie als dramatisch ein, wie sie in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Auch im Kanton Bern, der bisher im Schweizer Vergleich unterdurchschnittliche Werte verzeichnete, sei die Zahl der Ansteckungen in den letzten Tagen stark angestiegen.

Bis anhin galt im Kanton Bern eine Maximalzahl von 300 Besucherinnen und Besuchern. An einer ausserordentlichen Sitzung hat der Regierungsrat beschlossen, die am 7. Oktober 2020 in Kraft gesetzte Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie in Bar- und Clubbetrieben sowie in Diskotheken und Tanzlokalen anzupassen.

Neu dürfen sich noch 100 Gäste gleichzeitig in Bar- und Clubbetrieben, in Diskotheken und Tanzlokalen aufhalten. Die Sitzpflicht bleibt unverändert. Für verschiedene Lokale dürfte sich mit dieser Verschärfung der Corona-Regeln die Frage nach der Rentabilität stellen.(sda)

Gesundheitsdirektor wendet sich per Video an Berner Bevölkerung

Der bernische Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg hat sich am Freitag in einem Video an die Bevölkerung gewandt und um konsequente Einhaltung der Abstand- und Hygieneregeln gebeten. «Die Lage ist ernst», betonte Schnegg.

Die Fallzahlen im Kanton Bern seien sehr hoch und alle seien nun stark gefordert, führte Schnegg aus. Zu den unumgänglichen Massnahmen gehörten regelmässiges Händewaschen, Abstandhalten und wo nötig Maskentragen.

«Es ist wichtig. Ich, Sie – wir alle können und müssen bei der Eindämmung des Virus mithelfen», sagte Schnegg.

Dringender Wunsch

Für das Wochenende äusserte der Gesundheitsdirektor den dringenden Wunsch, dass die Bernerinnen und Berner einen Gang zurückschalten mögen.

«Nehmen Sie es ruhig und meiden Sie grössere Menschenansammlungen», riet Schnegg in dem veröffentlichten Video (siehe oben). (sda)

Kanton: 263 Personen positiv getestet

Im Kanton Bern sind seit Donnerstag 263 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit ist die Anzahl neuer Fälle anhaltend hoch.

Auch die Spitaleintritte wegen Covid-19-Erkrankungen haben weiter zugenommen, wie am Freitag aus den von der bernischen Gesundheitsdirektion aktualisierten Daten im Internet hervorgeht.

Aktuell befinden sich 64 Personen in Spitalpflege, elf von ihnen sind auf der Intensivstation. Zu Todesfällen ist es in den vergangenen Tagen nicht gekommen. Deren Gesamtzahl liegt unverändert bei 104 Personen. (sda)

Berner Kantonsärztin bringt Maskenpflicht im Freien ins Spiel

Maskentragen auch im Freien: Die Berner Kantonsärztin Linda Nartey könnte sich vorstellen, dass in der Schweiz eine generelle Maskentragpflicht wie in Italien eingeführt wird. Das sagte Nartey in der Sendung «Heute Morgen» von Radio SRF.

«Die Fallzahlen steigen derart schnell und hoch», betonte Nartey. Nun gehe es wirklich darum, «dass wir uns überall gegenseitig schützen».

Aktuell gelten in den Schweizer Kantonen unterschiedliche Regelungen zum Maskentragen. Im Kanton Bern muss seit Montag in öffentlich zugänglichen Innenräumen wie Bahnhöfen, Läden, Restaurants, Kirchen oder Bibliotheken eine Schutzmaske getragen werden.

Italien hat vor dem Hintergrund der wieder ansteigenden Infektionszahlen vergangene Woche eine Maskentragpflicht auch im Freien eingeführt. (sda)

251 Neuinfektionen

Seit Mittwoch sind im Kanton Bern 251 weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das sind einige Dutzend weniger als am Vortag. Dennoch ist die Tendenz seit einigen Tagen klar steigend.

Auch die Positivitätsrate ist angestiegen und liegt mittlerweile bei 7,7 Prozent. Die Zahl sagt aus, wie viele der getesteten Personen mit dem Coronavirus infiziert sind. Todesfälle gab es bislang keine weiteren.

In Spitalpflege befinden sich nach wie vor 59 Personen, elf von ihnen auf der Intensivstation. Diese Zahlen werden am Freitag wieder aktualisiert.

Seit Montag gelten im Kanton Bern verschärfte Massnahmen zur Eindämmung des Virus. So muss in allen öffentlichen Räumen wie Bahnhöfen oder Läden eine Schutzmaske getragen werden.

Der Kanton Bern zählt seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 5103 Personen mit einem positiv ausgefallenen Covid-19-Test. (sda)

Testkapazitäten im Kanton noch ausreichend

Trotz der in den letzten Tagen stark angestiegenen Fallzahlen seien die Testkapazitäten im Kanton Bern derzeit ausreichend, sagt Gundekar Giebel von der Berner Gesundheitsdirektion. Der Kanton Bern habe die Testkapazitäten in den vergangenen Wochen ausgebaut, so etwa mit der Wiedereröffnung des Drive-In-Testzentrums auf dem Bernexpo-Gelände.

Die Kapazität sei derzeit auf 14'000 Tests pro Woche ausgerichtet, mit der Möglichkeit, die Kapazitäten rasch weiter erhöhen zu können. «Wir rechnen damit, dass sich mehr Leute testen lassen wollen; daher ist es möglich, dass es zu Wartezeiten kommen kann», so Giebel.

Stadt Bern: Nacht der Religionen 2020 fällt aus

Aufgrund der aktuell steigenden Corona-Zahlen und den strenger werdenden behördlichen Massnahmen für Veranstaltungen wird die dreizehnte Nacht der Religionen vom November 2020 nicht durchgeführt. Dies schreibt die Koordination der Nacht der Religionen in einer Medienmitteilung.

Nachdem von verschiedenen Beteiligten Bedenken geäussert wurden, hat das Organisationskommittee in Rücksprache mit den beiden Trägerschaften Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Region Bern (AKiB) und Haus der Religionen – Dialog der Kulturen, entschieden, auf den Anlass in diesem Jahr zu verzichten.

Am Samstag, 14. November 2020, wollten sich verschiedene Religionsgemeinschaften aus Bern und Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen gemeinsam dem Thema ‘Hey, Alter! Von Religionen und Generationen?’ widmen. Die Nacht der Religionen hätte in diesem Jahr in einer Kooperation mit dem Berner Generationenhaus stattgefunden.

Über einen neuen Termin für die nächste Nacht der Religionen wird Anfang 2021 entschieden.

290 Neuinfektionen

Auch im Kanton Bern explodiert die Zahl der Neuinfektionen. In den letzten 24 Stunden gab es 290 neue Corona-Fälle. Das ist fast das Doppelte der gestrigen Zahlen mit 149 neuen Fälle. Dies geht aus den Zahlen hervor, die der Kanton Bern am Mittwochabend auf seiner Webseite publizierte – wegen technischer Probleme erfolgte die Publikation später als üblich.

Damit steigt die Zahl der Corona-Fälle auf insgesamt 4'852 an. Aktuell befinden sich 59 Corona-Patienten in Spitalpflege. Elf von ihnen liegen auf der Intensiv-Station.

Es ist das erste Mal, dass der Kanton Bern keine Angaben macht, aus welchen Berner Gemeinden die Neuinfizierten stammen. Gundekar Giebel, Leiter Kommunikation der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI), hat weitere Informationen zum starken Anstieg der Zahlen in Aussicht gestellt. (sih/sda))

Corona-Fall an Gaming- und Esportanlasse «Herofest»

Die Bernexpo Groupe gab am Mittwoch bekannt, am Montag sei ein Besucher des Gaming- und Esportanlasses «Herofest» positiv getestet worden. Da sich diese Person laut eigenen Angaben vollumfänglich an die Schutzregeln gehalten habe, seien keine besonderen Massnahmen angeordnet worden. (sda)

Zwei weitere Corona-Fälle bei YB

Nach Torhüter David von Ballmoos hat es zwei weitere YB-Spieler erwischt. Ali Camara und Ulisses Garcia wurden positiv auf Covid 19 getestet. Die beiden befinden sich nach einem positiven Corona-Test in Isolation. Das teilt der Club am frühen Mittwochabend mit.

Camara sei nach seiner Rückkehr von einem Testspiel gegen die Kapverden mit der Nationalmannschaft Guineas in Portugal getestet worden. Bei Garcia wurde eine Person aus seinem nahen familiären Umfeld mit Symptomen positiv getestet. Und auch beim YB-Spieler fiel der Test nach einigen Tagen in Quarantäne positiv aus.

Die beiden Corona-Fälle hätten keine direkten Auswirkungen auf weitere Spiele, da beide letzte Woche keinen Kontakt mit dem Rest der Mannschaft hatten, schreibt der Club weiter. Dennoch wurden alle Spieler und die Mitglieder der Trainercrew getestet – mit negativem Resultat.

Ulisses Garcia (l.) und Ali Camara haben sich mit dem Coronavirus infiziert.
Ulisses Garcia (l.) und Ali Camara haben sich mit dem Coronavirus infiziert.
Foto: FreshFocus

red

392 Kommentare
    Roman S.

    Wie würde eigentlich die Regierung entscheiden, wenn ihr Lohn von den Grossveranstaltern bezahlt würde? Sicher genau gleich, es geht ja einzig um die Gesundheit der Bevölkerung.