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Pornografie im NetzAllianz von links bis rechts will griffigen Jugendschutz

Anbieter haben die Lockdown-Zeit genutzt, Pornografie kostenlos ins Netz zu stellen.
Nik Gugger von der EVP stört sich daran, dass unter 16-Jährige so leichter  an Pornos kommen, obwohl das eigentlich verboten ist. Er hat einen Vorstoss eingereicht.
…oder der SVP-Präsident Albert Rösti.
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20 Kommentare
    Robert Walpole

    Die Welt ist nicht mehr, wie sie vor dreissig Jahren einmal war. Die Digitalisierung hat viel befeuert, nicht nur die Wirtschaft. Weil aber auch der Sex an sich und die Pornografie längst kommerzialisiert sind und auch Dreizehnjährige bereits Sex haben, mit Wissen und sogar Unterstützung

    Ihrer Eltern, werden Verbote nichts nützen. Denn solche werden mit Sicherheit umgangen. Fazit? In erster Linie sind in Gottesnamen die Eltern gefordert. Sie müssen sich mit ihren Sprösslingen auseinandersetzen. Nicht alle Eltern können das wirklich. Das war schon immer so. Deshalb besteht auch heute ein Restrisiko im Zusammenhang mit der Entwicklung der Jugendlichen.