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Als die Aare mitten durch die Matte floss

Die Aare ist nicht nur schwimmen, fischen und böötlen. Die Bewohner der Quartiere am Fluss leben auch mit der Gefahr des Hochwassers, insbesondere im Mattequartier.

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Mathias Gottet

Die Lauben und Strassen im Mattequartier sind überflutet mit braunem Aarewasser. Von den Autos sind nur die farbigen Dächer zu sehen. Die Sonnenstoren des Restaurants Santorini berühren fast die Wasseroberfläche.

Das alles ist auf drei Fotos zu erkennen, die der pensionierte BZ-Journalist Urs Wüthrich am 23. August 2005 geschossen hat. 14 Jahre später sitzt er in der Quartierbeiz Fischerstübli und auf seinem Kopf eine Schiebermütze. Die Fotos, die er zum Treffen mitgebracht hat, knipste er direkt aus seiner Wohnung.

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