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Mit Trompeten und Fanfaren in den Untergang

2016 sollte ein republikanisches Jahr werden. Stattdessen drohen der Partei Chaos und eine neuerliche Niederlage bei den US-Präsidentschaftswahlen.

Trompeten für Trump: Eine Highscool-Band spielt vor einem Auftritt des Präsidentschaftskandidaten in New Hampshire (17. September 2015).
Trompeten für Trump: Eine Highscool-Band spielt vor einem Auftritt des Präsidentschaftskandidaten in New Hampshire (17. September 2015).
Brian Snyder, Reuters

Kaum hatte Mitt Romney im November 2012 die amerikanische Präsidentschaftswahl verloren, gab die republikanische Parteispitze in Washington eine Untersuchung in Auftrag, die den Ursachen der deutlichen Niederlage auf den Grund kommen sollte. «Wenn unsere Partei nicht mehr auf verschiedene Gruppen zugeht und sie willkommen heisst, werden uns junge Menschen und zunehmend auch andere Wähler weiterhin meiden», konstatierte der Report. Die Partei müsse sich daher öffnen, weg von ihrer überwiegend weissen und älteren Stammwählerschaft und hin zu Minderheiten, jungen Amerikanern und Frauen.

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