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Noble Unterkünfte bei der Mine in Chile

Die Rettung der verschütteten Bergleute in Chile ist zum Medienereignis geworden – 1600 Journalisten sind angereist. Wer nicht im staubigen Zelt schlafen will, kann eine Luxus-Variante für 350 Franken pro Nacht haben.

Zur Rettungsaktion ist auch Chiles Präsident Sebastian Pinera (in der roten Jacke) angereist.
Zur Rettungsaktion ist auch Chiles Präsident Sebastian Pinera (in der roten Jacke) angereist.
Reuters
1600 Journalisten aus der ganzen Welt sind ins Zeltlager Esperanza angereist, um über die Rettung der verschütteten Bergleute zu berichten. Wer etwas mehr Komfort wünscht, kann für 350 Franken die Nacht in einem Luxuszelt übernachten.
1600 Journalisten aus der ganzen Welt sind ins Zeltlager Esperanza angereist, um über die Rettung der verschütteten Bergleute zu berichten. Wer etwas mehr Komfort wünscht, kann für 350 Franken die Nacht in einem Luxuszelt übernachten.
Reuters
Einer der 33 eingeschlossenen Bergarbeiter.
Einer der 33 eingeschlossenen Bergarbeiter.
Keystone
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Rund 1600 Medienleute sind beim chilenischen Bergwerk San José in der Atacama-Wüste eingetroffen, um über die Rettung der verschütteten Bergleute zu berichten. Die meisten haben sich in einem der staubigen Zelten eingerichtet - wer genug zahlt, kann es aber auch edler haben.

Im Zeltlager «Esperanza» gibt es jetzt auch ein «Luxus-Hotel» für den anspruchsvolleren Camper. Im «Atacama-Dome» ist eines der schneeweissen Zelte mit zwei Liegen, Klapptisch und Stuhl für umgerechnet 350 Franken pro Nacht zu haben.

Alle Wohnzelte ausgebucht

Inbegriffen sind dafür ein Teppichboden, ein Wasserspender, eine Steckdose und ein mobiler Internetzugang. Das Angebot findet Anklang: Alle sieben Wohnzelte und die zwei Bürozelte waren am Dienstag ausgebucht.

Ausgedacht hat sich die lukrative Geschäftsidee Gino Bianchi Albasini aus der nahe gelegenen Stadt Copiapó. «Normalerweise bieten wir Wüsten- und Bergtouren an und begleiten die Rallye Dakar. Aber hier läuft es auch sehr gut», freute sich der 26-Jährige.

SDA/ske

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