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Noch ein Rufer in der Wüste

Der amerikanische Ex-Finanzminister Paulson plädiert für eine CO2-Abgabe.

Seine Warnungen schmecken nach Opportunismus und schlechtem Gewissen: Henry Paulson (in Peking 2008). Foto: Oliver Weiken (Keystone)
Seine Warnungen schmecken nach Opportunismus und schlechtem Gewissen: Henry Paulson (in Peking 2008). Foto: Oliver Weiken (Keystone)

Die Stimmung für eine ernsthafte Klima­debatte in den USA ist gut. Auf jeden Fall besser als zu jedem anderen Zeitpunkt, seit die Sicherungen unter George W. Bush durchgebrannt sind. Präsident Obama hat endlich sein langes, verstörendes Schweigen gebrochen und die Bundesstaaten kürzlich aufgefordert, Schritte zur CO2-Reduktion zu unternehmen. Das höchste Gericht bestätigte dieser Tage, dass die Regierung in der Tat das Recht hat, lebensgefährliche Emissionen zu regeln. Und eine Gruppe einfluss­reicher Politiker und Unternehmer hat eine wirtschaftliche Analyse des Klimawandels in den USA publiziert. Der Titel: «Risky Business».

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