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Was bleibt von Kings Traum?

Der Bürgerrechtler Martin Luther King (1929-1968) hält am 28. August 1963 beim «Marsch auf Washington» seine Rede mit dem berühmten Satz «I have a dream». King fordert mehr Rechte für Schwarze und ein Ende der Rassentrennung.
«Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Georgia die Söhne früherer Sklaven und die Söhne früherer Sklavenhalter miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können», sagt King. «Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird.»
Bekannte Zitate zieren das Martin Luther King Memorial in Washington – wie zum Beispiel «Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen...» Das Zitat stammt aus dem «Brief aus dem Gefängnis von Birmingham», Alabama, der zu den wichtigsten Dokumenten der Bürgerrechtsbewegung von King zählt.
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