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Leben mit dem Geigerzähler

Eineinhalb Jahre nach der Katastrophe von Fukushima hat der Reuters-Fotograf Damir Sagolj den Alltag in und um die verseuchte Zone dokumentiert.

Alltag in Fukushima: Die Uhr dieser verlassenen Wohnung in der evakuierten Zone von Namie ist am 11. März 2011 stehen geblieben.
Alltag in Fukushima: Die Uhr dieser verlassenen Wohnung in der evakuierten Zone von Namie ist am 11. März 2011 stehen geblieben.
Damir Sagolj, Reuters
Angestellte eines Hotel in Iwaki begrüssen ankommende Gäste; im Vordergrund informiert ein Schild über die aktuellen Strahlenwerte. Iwaki liegt im Süden der verstrahlten Zone rund um Fukushima.
Angestellte eines Hotel in Iwaki begrüssen ankommende Gäste; im Vordergrund informiert ein Schild über die aktuellen Strahlenwerte. Iwaki liegt im Süden der verstrahlten Zone rund um Fukushima.
Damir Sagolj, Reuters
Ein Angestellter von Tepco (Tokyo Electric Power Company) rückt in der verlassenen Stadt Namie der üppigen Vegetation zu Leibe.
Ein Angestellter von Tepco (Tokyo Electric Power Company) rückt in der verlassenen Stadt Namie der üppigen Vegetation zu Leibe.
Damir Sagolj, Reuters
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Über 100'000 Menschen mussten nach dem Unfall im Kernkraftwerk Fukushima im März 2011 ihre Heimat verlassen. Das Leben kehrt nur zögerlich in die verseuchte Zone zurück. Manche Gebiete werden noch auf Generationen unbewohnbar bleiben.

Reuters-Fotograf Damir Sagolj hat im September 2013 das Gebiet rund um das Unglückskraftwerk bereist und dokumentiert, wie die Bevölkerung mit der latenten Bedrohung durch die radioaktive Strahlung umgeht.

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