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Athen steht vor drastischen Sparmassnahmen?

Die Griechen müssen sich auf drakonische Einschnitte und einen schärferen Sparkurs einstellen. Zu den Auflagen für das Hilfspaket gehören Gehaltskürzungen sowie eine Anhebung der Steuern und Preise.

Wütende Griechen: Die Polizei muss bei Protesten vor dem Finanzministerium Tränengas einsetzen.
Wütende Griechen: Die Polizei muss bei Protesten vor dem Finanzministerium Tränengas einsetzen.
Keystone

Der Notfallplan für Athen, der auf Hilfen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Euro-Partner von mehr als 120 Milliarden Euro in drei Jahren hinauslaufen könnte, soll bis spätestens Sonntag festgezurrt werden.

Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler attackierte am Donnerstag angesichts wachsender Turbulenzen die Finanzjongleure an den Märkten, die Profit aus der Griechenland-Krise schlagen. Erneut am Pranger stehen Rating-Agenturen, die zuvor die Kreditwürdigkeit von Griechenland, Portugal und Spanien herabstuften und damit neue Ängste auslösten.

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