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«Auf dieser Ebene des Staates nicht angebracht»

Erstmals seit Nicolas Sarkozy nicht mehr Präsident Frankreichs ist, äussert sich seine Frau Carla Bruni in in einem Interview. Sie rät ihrer Nachfolgerin, Valérie Trierweiler, zur Heirat.

Nach der Amtsübergabe: Der neue Präsident Frankreichs François Hollande und Valérie Trierweiler schauen Nicolas Sarkozy und Carla Bruni-Sarkozy nach. (15. Mai 2012)
Nach der Amtsübergabe: Der neue Präsident Frankreichs François Hollande und Valérie Trierweiler schauen Nicolas Sarkozy und Carla Bruni-Sarkozy nach. (15. Mai 2012)
AFP

Die frühere Première Dame Frankreichs, Carla Bruni, hat der Lebensgefährtin des aktuellen Präsidenten François Hollande, Valérie Trierweiler, die Eheschliessung nahegelegt. Dies sei für die Frau «einfacher», sagte sie der am Donnerstag erscheinenden Zeitschrift «Elle». «Ich würde es mir nicht erlauben, irgend jemandem Ratschläge zu erteilen, ich spreche nur aus meiner Erfahrung. Aber es erscheint mir einfacher, die offizielle Frau des Staatschefs zu sein als seine Partnerin.»

Die Präsidentschaft sei «ein offizielles Amt, das schwierige Situationen mit sich bringt», sagte die Frau des früheren französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy. «Vielleicht irre ich mich und ihre Wahl ist modern. Ich aber habe eine wirkliche Beruhigung mir gegenüber gespürt, als ich Nicolas heiratete.» Ihr erscheine die Situation Trierweilers «vage» und «das Ungefähre ist auf dieser Ebene des Staates nicht angebracht».

AFP/kle

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