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Der Stabilitätspakt trennt Welten

EU-Staaten streiten um einen Vertrag aus den Anfängen der Währungsunion.

Der personifizierte Nord-Süd-Gegensatz: Matteo Renzi auf Staatsbesuch bei Angela Merkel. Foto: Bernd Von Jutrczenka (Keystone)
Der personifizierte Nord-Süd-Gegensatz: Matteo Renzi auf Staatsbesuch bei Angela Merkel. Foto: Bernd Von Jutrczenka (Keystone)

Mit Blick auf die Debatten im Vorfeld des heutigen EU-Gipfels könnte man meinen, der Wachstums- und Stabilitätspakt stehe vor seiner Abschaffung. In dessen Kern geht es um jene Regeln, nach denen ein EU-Staat keine höhere jährliche Neuverschuldung als 3 Prozent und keine höhere Gesamtverschuldung als 60 Prozent, gemessen am Bruttoinlandprodukt (BIP), ausweisen darf.

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