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Harsche Kritik an Frau zu Guttenbergs TV-Pranger

Der 61-jährige Leiter eines Kinderdorfs, der in «Tatort Internet» als möglicher Pädophiler entlarvt wurde, bleibt verschwunden. Jetzt wird in Deutschland Kritik an der Sendung laut. Und das sehr deutlich.

Waren angesehen und gern gesehen: Karl-Theodor zu Guttenberg und seine Ehefrau Stephanie an der Eröffnung der 99. Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth (Juli 2010).
Waren angesehen und gern gesehen: Karl-Theodor zu Guttenberg und seine Ehefrau Stephanie an der Eröffnung der 99. Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth (Juli 2010).
Keystone
Ein Blickfang: Stephanie posiert an den Bambi Awards 2009.
Ein Blickfang: Stephanie posiert an den Bambi Awards 2009.
Keystone
Die Guttenbergs galten als perfektes Paar.
Die Guttenbergs galten als perfektes Paar.
Keystone
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«Wohin der Kuss? Hals oder Nacken vielleicht? Das törnt aber vielleicht an.» – So soll sich gemäss «Tatort Internet» der 61-jährige Kinderdorfleiter der Caritas mit einem 13-jährigen Mädchen im Chat unterhalten haben. Bloss war das Mädchen eigentlich eine 45-jährige Journalistin. Xerxes, wie sich der Caritas-Mitarbeiter nannte, tappte in ihre Falle, traf sich in München zum Mittagessen mit der minderjährigen Leila, einer Schauspielerin.

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