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Warum die Haider-Ausstellung ein Flop wurde

Die Ausstellung über das Leben des 2008 tödlich verunglückten Jörg Haider wurde ein Flop. Für Klagenfurts Vizebürgermeister Albert Gunzer ist klar warum.

Sie kam natürlich: Haider-Witwe Claudia.
Sie kam natürlich: Haider-Witwe Claudia.
AFP

Jetzt ist alles wieder verpackt, verstaut und den Blicken der Öffentlichkeit entzogen: sein Schaukelpferd, seine Kinderschuhe, seine Anzüge. Seine Stimme tönt nicht mehr aus den Lautsprechern, sein Gesicht grinst nicht mehr von den Schautafeln. Vergangenen Freitag schloss die Sonderausstellung «Jörg Haider 1950–2008» im Klagenfurter Bergbaumuseum endgültig ihre Pforten. Eröffnet wurde sie am ersten Jahrestag von Haiders Unfalltod, im Oktober 2009. Eigentlich sollte sie nur bis Januar 2010 laufen, wurde aber bis Oktober verlängert. Geholfen hat auch das nichts.

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