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«Stockholm und London müssen das Urteil umsetzen»

Fordert, dass Schweden und Grossbritannien das Resultat des UNO-Gutachtens akzeptieren und ihn ziehen lassen: Julian Assange auf einem Bildschirm an der Medienkonferenz seiner Anwälte in London. (5. Februar 2016)
Das Team um den Wikileaks-Gründer nahm Stellung zu einem Gutachten der UNO-Arbeitsgruppe zum Thema willkürliche Inhaftierungen (WGAD).
Ein Bild aus früheren Tagen: Assange richtet sich an die Öffentlichkeit im Sommer vor vier Jahren. Trotz des Entscheids des UNO-Gremiums in Genf will die britannische Polizei den Australier an Schweden ausliefern. (19. August 2012)
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fal/afp/sda