Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Wulff schlägt zurück

Christian Wulff konnte am 27. Februar 2014 aufatmen. Nach 105 Tagen durfte der frühere deutsche Bundespräsident die Anklagebank als unbescholtener Bürger verlassen. Das Landgericht Hannover sprach Wulff vom Vorwurf der Korruption frei. Laut dem Gericht fehlten Beweise.
Der Freispruch für Wulff kam nicht überraschend. Seit dem Zwischenfazit von Richter Frank Rosenow kurz vor Weihnachten war die Tendenz des Gerichts kein Geheimnis mehr. Mehrfach erklärte der weisshaarige Jurist, dass die Anklagevorwürfe zwar «möglich, aber nicht zwingend» seien.
Der heute 54-jährige CDU-Politiker hatte bereits Anfang 1998 für das Amt des Regierungschefs von Niedersachsen kandidiert. Der studierte Rechtsanwalt hatte rasch in der Jungen Union sowie in der Landes- und Bundes-CDU Karriere gemacht. Bild: Wahlkampfrede des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl zugunsten von Wulff in Hannover.
1 / 15

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessenLogin