«Die Weissen sollen froh sein, dass wir nicht zum Genozid aufrufen»

Nur wenige Südafrikaner sind weiss, doch ihnen gehören die meisten Agrarflächen. Nun kämpfen sie gegen Enteignungen. Wiederholt das Land ausgerechnet jetzt die Fehler der Nachbarn?

Die Schwarzen verrichten die Arbeit, die weissen Farmer verdienen das Geld: Tomatenernte in der Provinz Limpopo, Südafrika. Foto: Hein von Horsten (Getty Images)

Die Schwarzen verrichten die Arbeit, die weissen Farmer verdienen das Geld: Tomatenernte in der Provinz Limpopo, Südafrika. Foto: Hein von Horsten (Getty Images)

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Sie hätten ein Alibi, sagen die Brüder De Beer. Die beiden Männer stehen auf ihrer Farm, tragen Khakihosen und Leinenhemden und sehen ein wenig so aus, als stammten sie aus einer anderen Zeit, als seien sie Figuren aus Karen Blixens «Jenseits von Afrika», der Urromanze über weisse Kolonialfarmer und den Kontinent, den sie sich untertan machen wollten. Hinter den beiden Landwirten schleppen schwarze Mitarbeiter die Ernte über den Hof. Es ist heiss, staubig, die Sonne brennt auf der Haut.

«Wir sind keine Europäer, wir sind Südafrikaner, wir sind Teil dieses Landes», sagen die Brüder, ohne dass man sie wirklich danach gefragt hätte. Willem de Beer fügt hinzu, es sei nicht einfach, als weisser Südafrikaner über die Landfrage zu sprechen: «Ich war noch ein Kind, als es die Apartheid gab.» Das ist sein Alibi, aber er weiss natürlich, dass es ihm vielleicht wenig nützt. «Ich kann trotzdem mein Land verlieren.»

Enteignet ohne Entschädigung

Nachrichten schauen die beiden Brüder fast nie, weil es zu viele schlechte gebe über den Zustand des Landes, über Korruption, Kriminalität und Gewalt. Die Nachricht aber, dass sie einen Teil ihres Landes verlieren könnten, hat sie auch hier erreicht, im äussersten Nordosten des Landes, nahe der Stadt Tzaneen.

Vor kurzem stimmte das südafrikanische Parlament in Kapstadt dafür, den Weg zu ebnen für eine Verfassungsänderung, die es möglich machen soll, Land in Südafrika ohne Entschädigung zu enteignen. Das gibt es nicht in vielen Ländern der Welt und in Demokratien noch weniger. Es ist ein Beschluss mit breiter Mehrheit, der neutral gestaltet ist, in dem weder Schwarz noch Weiss vorkommen noch Erklärungen, um welchen Besitz es eigentlich geht. Trotzdem ist jedem in Südafrika klar: Es geht um die weissen Farmer.

Um Leute also wie die Brüder De Beer, die beide auf die 40 zugehen, deren Vorfahren vor knapp 400 Jahren aus Holland ans Kap kamen und dort ihren «Trek» ins Landesinnere begannen. Aus ihrer Sicht der Beginn einer neuen Zeit, eines neuen Volkes. Aus Sicht der Schwarzen die Ursünde, die Landnahme, der Beginn der Versklavung und von allem, was folgte.

Es sind Wunden, die sich auch nach Ende der Apartheid nie richtig schlossen. Auf der einen Seite die Farmer, die sagen, es war nicht alles schlecht damals. Sie haben ihren Stolz, aus dem wilden Land mit noch wilderen Tieren das geformt zu haben, was es heute ist. Eine Landschaft, die ziemlich europäisch aussieht, so wie die Farm der De Beers. Früher liefen hier Löwen und Elefanten herum. Heute laufen die Reihen der Mangobäume schnurgerade bis zum Horizont. Es ist ein kleiner Garten Eden, mit Auberginen, Kürbissen, Sträuchern, in dem ein paar weiss getünchte Farmhäuser herumstehen wie in einer Modelllandschaft.

Südafrika gehört zu den grössten Agrarprodukte-Exporteuren der Welt: Produziert werden vor allem Getreide, Zuckerrohr, Obst, Gemüse, Wein. Foto: Getty Images

Es sind Farmen, auf denen meist Schwarze die Mangos pflücken und die weissen Farmer das Geld machen. Als ob sich nichts verändert hätte in den vergangenen Jahrzehnten. Vor dem Gesetz sind zwar alle Menschen gleich, die Realität aber sieht anders aus in Südafrika. Noch immer sind nach Angaben der Regierung 72 Prozent des privaten Agrarlandes in der Hand von Weissen, die nur 8 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Schwarze besitzen lediglich 8 Prozent, der Rest gehört anderen Bevölkerungsgruppen. Der von Weissen dominierte Farmerverband Agri SA kommt auf andere Zahlen, er rechnet Land hinzu, das jetzt schon der Regierung gehört oder Stammeskönigen, und geht davon aus, dass in manchen Regionen mehr als die Hälfte des Landes von Schwarzen kontrolliert wird.

«Die Zeit der Versöhnung ist vorbei»

«Es geht doch nicht um Schwarz und Weiss», sagt Kobus de Beer und schaut etwas hilflos. Denn natürlich geht es genau darum. Als Nelson Mandela vor fast einem Vierteljahrhundert das Ende der Apartheid ausrief, hofften viele, dass aus dem gespaltenen Land eine gemeinsame Nation werde. Es wurde eine Wahrheitskommission eingerichtet, es wurde manches Unrecht aufgearbeitet. Wirkliche Konsequenzen gab es jedoch nicht für die weissen Unterdrücker, für die Minderheit. Die Täter im System der Apartheid mussten so gut wie nie ins Gefängnis. Die Reichtümer blieben dort, wo sie waren. Wir verzeihen, sagte Nelson Mandela – in der Hoffnung, dass es auf der anderen Seite auch einen Verzicht geben würde. Den aber gab es nicht.

Deshalb verwundert es nicht wirklich, dass es seit längerem schon solche Töne gibt: «Die Zeit der Versöhnung ist vorbei, wir wollen Gerechtigkeit. Wir unterstützen keine Weissen. Ihre Gefühle sind uns egal. Sie haben uns für lange Zeit leiden lassen. Sie sollen froh sein, dass wir nicht zum Genozid aufrufen.» So hat es Julius Malema neulich mal wieder gesagt, der Anführer der Economic Freedom Fighters, einer radikalen Partei der Umverteilung, welche den Antrag auf Landnahme ins Parlament eingebracht hatte, der dort auf breite Zustimmung stiess. Und weltweit Besorgnis auslöste. Konservative Medien in den USA rechnen mit einem neuen «Rassenkrieg», der australische Innenminister Peter Dutton bot den weissen Farmern ein beschleunigtes Asylverfahren an, um sie vor der «Verfolgung» zu retten.

Besonnenere Stimmen warnten zumindest vor einem neuen Zimbabwe, wo der Diktator Robert Mugabe seine sinkende Popularität im Jahr 2000 damit zu steigern versuchte, dass er den Armen seines Landes die Farmen der Weissen versprach, deren Plünderung organisierte und weisse Farmer lynchen liess.

Was folgte, war der Zusammenbruch der gesamten Produktion. Die einstige Kornkammer Afrikas wurde zum Armenhaus, die Felder verwilderten. Mugabes Nachfolger ist gerade dabei, die weissen Farmer wieder zurückzulocken, verspricht ihnen das Land zurück oder wenigstens eine Entschädigung. Es klingt nach später Einsicht. Und ausgerechnet jetzt will Südafrika die Fehler der Nachbarn wiederholen?

Kein zweites Zimbabwe

«Wir sind besorgt», sagt Kobus de Beer. Südafrika dürfe kein zweites Zimbabwe werden, er wisse aber auch, dass sich die Dinge ändern müssten. Dass das Land gerechter verteilt werden müsse, und zwar auf einem gemeinsamen Weg. Das ist nicht einfach, und ganz freiwillig sind die Brüder auch nicht zu dieser Einsicht gekommen. Vor einigen Jahren klopfte ein Beamter der Regierung an auf ihrer Farm und begann, ihren Besitz zu schätzen. Es war der erste Versuch der schwarzen ANC-Regierung, den Besitz des Landes gleichmässiger zu verteilen, damals noch im Konsens und gegen Entschädigung. Die Regierung kaufte, die Farmer mussten zustimmen. Nach Angaben der Regierung wurden so bisher 9 Prozent des Farmlandes neu verteilt, das Ziel lag einmal bei 30 Prozent.

Die De Beers verkauften einen Teil der Farm, obwohl, so sagt es Kobus de Beer, der Preis deutlich unter Marktwert lag. Aber sperren wollten sie sich nicht. Etwa ein Drittel ihrer 1800 Hektaren besitzen sie noch selbst, den Rest haben sie von den neuen schwarzen Eigentümern zurückgepachtet. «Es gibt bei uns nur Gewinner», sagt Kobus de Beer. Mehr als 900 Mitarbeiter beschäftigen sie in der Hochsaison, die dann auch die Ernte der umliegenden Farmer verpacken und an Supermärkte liefern. In den Blechhallen rattern die Fliessbänder, auf denen Maiskolben durch eine Waschanlage fahren.

Ihre Vorfahren kamen aus Holland: Die Gebrüder Kobus (l.) und Willem de Beer. Foto: Bernd Dörries

Nur gibt es eben nicht genug Ware, die sie verpacken können. Die grossen Supermarktketten sind per Gesetz verpflichtet, ihren Anteil an schwarzen Lieferanten zu erhöhen. Nur finden die De Beers kaum schwarze Farmer, deren Gemüse sie abnehmen könnten.

Überall in der Umgebung kaufte die Regierung damals die Farmen der Weissen auf und vergab sie an Schwarze. Es war ein Programm mit grosser Symbolik, das Land sollte wieder denen gehören, denen es gestohlen wurde. Aber es wurde ein Desaster. Fährt man heute rund um Tzaneen, sieht man überall verfallene Farmen, Lagerhäuser und Bewässerungssysteme.

Von einem Hügel über der Stadt hat man einen guten Überblick über das Ausmass des Scheiterns. Auf vielen Tausend Hektaren baute damals der Lipton-Konzern Tee an, es war die grösste Plantage im südlichen Afrika; dann wurde das Land neu verteilt, die Regierung investierte 6 Millionen Euro. Jetzt ist alles überwuchert, in den Unterkünften der Arbeiter fallen die Fenster heraus, 2000 Arbeitsplätze gingen verloren. Viele Tausend Farmen hat die Regierung in den vergangenen Jahren so verteilt, rund 90 Prozent der Projekte sind gemäss Schätzungen gescheitert. Andere gehen von der Hälfte aus. Die Regierung selbst hält sich damit zurück, das eigene Versagen genauer zu untersuchen.

Anfangs wurde das neu gewonnene Land vor allem an Einzelpersonen vergeben, gerne mit Beziehungen, die dann Häuser und Maschinen zu Geld machten und in die Stadt zogen; die Farmen verfielen. Danach wurde das neue Land an Communitys verteilt, an Gruppen von schwarzen Erbengemeinschaften, die davor Anträge auf Rückgabe gestellt hatten. Sie hatten dann zwei Möglichkeiten: das Land entweder selbst zu bewirtschaften oder es an die meist weissen Farmer zurückzuverpachten. Viele machten keines von beidem.

Dass so viele schwarze Farmen scheiterten, sei nicht nur deren Schuld, sagt Kobus de Beer. «Man kann nicht einfach Leuten, die nichts haben, sagen, so, da hast du eine Farm, mach. Die haben kein Know-how.» Das hat auch die Regierung manchmal eingesehen und versucht, es besser zu machen.

In Tzaneen stellte der Staat den neuen Farmern die Brüder De Beer als Mentoren an die Seite, von denen sie lernen sollten. Kobus de Beer erinnert sich gerne daran, was für eine Aufbruchsstimmung das damals war, als sie eine Farm vorbereiteten, mit dem Geld der Regierung neue Traktoren bestellten. «Und als sie geliefert wurden, war fast niemand ausser uns da, um zu feiern», sagt De Beer, ein bisschen ratlos. Von den etwa 70 schwarzen Anteilseignern seien vielleicht zwei gekommen. Wenig später ging die Farm kaputt, die Brüder De Beer zogen sich aus ihrer Mentorenrolle zurück, obwohl sie von der Regierung gut bezahlt wurden.

Es ist eine jener Geschichten, von denen viele weisse Südafrikaner sagen: Seht her, wir haben es immer gesagt, die Schwarzen kriegen es nicht hin. Kobus de Beer aber sagt, so einfach sei es nicht. Das Problem an der Landverteilung sei, dass die neuen Gemeinschaften viel zu gross seien, völlig ausser Kontrolle gerieten, 70 Erben seien 70 Chefs. «Es muss aber jemanden geben, der der Boss ist. Jemanden, der überhaupt ein Farmer sein will.»

Am Anfang die Falschen, dann zu viele

Und das will auch in Südafrika eben kaum noch einer, nach Umfragen sind es gerade mal 2 Prozent der schwarzen Bevölkerung. «Es will doch niemand hier in der Hitze stehen», sagt Edward Monyela, der gerade bei etwa 40 Grad in der Sonne arbeitet. Seine Grossväter haben hier schon das Land bestellt, haben angebaut, was sie zum Leben brauchten, bevor die Weissen kamen. Als das Land weg war, ist Monyela in die Stadt gegangen, hat dort als Polizist gearbeitet, der Traum der Rückkehr ist immer geblieben. Monyela hat sich um die Rückgabe des Landes seiner Vorfahren beworben und gleich noch für eine Fortbildung an der Landwirtschaftsakademie. Er wollte vorbereitet sein, wollte wissen, wie man die Zucchini sät, wann sie Wasser brauchen. Die Pflanzen, sagt er jetzt auf seinem Feld, die seien das kleinste Problem. Die Menschen das grössere. Mehr als 2000 Hektaren haben die Antragsteller seiner Gemeinschaft zurückbekommen, 23 weisse Farmen wurden gegen Entschädigung enteignet. Die meisten liegen heute brach, von den etwa 70 Begünstigten wirtschaften heute gerade noch zwei selber.

Am Anfang haben die Falschen das Land bekommen. Dann waren es zu viele. Im Fall von Edward Monyela sollten es nun die Richtigen sein. Das Land der Gemeinschaft wurde unterteilt in Parzellen von 5 Hektaren, auf denen jeder seine eigenen Entscheidungen treffen kann. Und Monyela trifft offenbar die richtigen. Seine Auberginen und Kürbisse bringt er zu den Brüdern De Beer, die sie für ihn an die Supermarktkette Spar verkaufen. Er ist ein schwarzer Vorzeigebauer, im Handy von Kobus de Beer ist er unter «Boer Edward», der Bure Edward, gespeichert, was historisch nicht ganz unproblematisch ist. Aber eben auch eine Anerkennung, einer von uns, ein guter Farmer.

Monyela sagt, er würde gerne noch besser werden, sich vergrössern. Nur bekommt er dafür keine Kredite. Vor einigen Jahren hat die Regierung aufgehört, den neuen Bauern das Land zu überschreiben, das Land der weissen Farmer gehört nun dem Staat, der es an die schwarzen Farmer verpachtet. Ohne Landbesitz aber bekommen sie keine Kredite. Der Wert einer funktionierenden Farm besteht nur zu etwa 10 Prozent aus Land, der Rest sind Gebäude und Maschinen, für die kein Geld da ist.

Etwa eine Million Hektaren ist nach Schätzungen unbewirtschaftet. Platz wäre also da, um die Felder von Edward Monyela herum liegt alles brach, wachsen Büsche auf dem Land, das einst dem weissen Farmer gehörte. Wenn er einen der schwarzen Nachbarn fragt, ob er dessen Land pachten könne, hört er immer das Gleiche: Bald fangen wir selbst an, bald tut sich was. Getan hat sich bisher nichts. Hin und wieder geht Monyela zur Regierung und sagt, dass er mehr Land haben möchte. Es sei ja genug da. Diesmal sind es nicht die Weissen, die es nicht hergeben. «Es gibt viel Neid; wenn jemand erfolgreich ist, glauben andere, ihm wird bald alles gehören, das ist bitter», sagt Monyela. «Wir streiten uns nur, wir arbeiten nicht zusammen.»

Die Landfrage in Südafrika ist nicht nur ein Problem von Schwarz und Weiss, sondern auch von Stadt und Land, Moderne und Tradition. Viele schwarze Familien auf dem Land leben noch in Polygamie, oft mit mehr als zehn Kindern. Es ist ein soziales System, das «ubuntu», die Gemeinschaft, an oberste Stelle setzt. Dieses System ist da, wenn jemand in Not gerät, es setzt das Teilen vor den Besitz. Aus dieser Welt werden die neuen Landeigentümer in die Welt einer hoch technisierten Landwirtschaft geworfen, in der nur überlebt, wer sich auf dem Weltmarkt behauptet. Es konnte nicht wirklich gut gehen.

Enteignung als politischer Kniff

«Es wird nicht funktionieren, wenn man sagt, der ist schwarz, der bekommt Land. Man muss in die richtigen Leute investieren», sagt Edward Monyela, der schwarze Musterfarmer. Die Regierung müsste genau auswählen, wer das Land bekommt. Tut sie aber nicht.

Auch der neue Präsident Cyril Ramaphosa, der selbst eine Farm besitzt, hat sich für den vermeintlich einfacheren Weg entschieden, weil die Umfragewerte des ANC sinken, weil sich viele Schwarze von ihm abwenden. Aus Enttäuschung darüber, dass sich die Genossen der Partei vor allem selbst bereichert haben. Mehr Land, mehr Enteignungen, das soll nun die schnelle Lösung sein für ein komplexes Problem. Natürlich nur, wenn dadurch keine intakten Farmen zerstört würden, kein Grund zur Beunruhigung, sagt der Präsident.

Wie aber sollte man nicht beunruhigt sein, wenn ein Staat sich daranmacht, das Recht auf Eigentum abzuschaffen? Wer will da investieren, wer Jobs schaffen? Andererseits wurde Südafrika schon oft der Untergang prophezeit oder zumindest der Bürgerkrieg. Meist ist es dann doch anders gekommen.

Edward Monyela sagt, er habe einen Traum, der genau 300 Hektaren gross sei, mit Mangobäumen und einem Stall für die Schweine. Einen Traum, den er erfüllen werde, durch harte Arbeit. Und mit dem Land, das es in seiner Nachbarschaft so reichlich gibt. Er sagt: «Die Regierung muss sich verbessern, wir müssen uns verbessern, dann treffen wir uns in der Mitte.»

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 16.04.2018, 14:52 Uhr

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