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Darum desertieren die Kämpfer vom IS

Der Heilige Krieg ist wenig heldenhaft, ein Auto gab es nicht, und die Lebensumstände sind hart: Eine Studie gibt Einblicke in die Gedanken und Werte von Jihadisten, die den IS verlassen haben.

Einer der Deserteure: Abu Ahmad kämpfte einst für den Islamischen Staat, heute lebt er in der Türkei. Bild: Welt-Gruppe
Einer der Deserteure: Abu Ahmad kämpfte einst für den Islamischen Staat, heute lebt er in der Türkei. Bild: Welt-Gruppe

Der Islamische Staat (IS) hat eine enorme Anziehungskraft. Kämpfer aus aller Welt reisen nach Syrien und in den Irak, um die Terrormiliz zu unterstützen. Allein aus Deutschland sollen sich bis Anfang 2015 mehr als 600 Deutsche auf den Weg gemacht haben. Doch nicht alle wollen dort bleiben, etwa ein Drittel soll nach Angaben des Verfassungsschutzes wieder zurückgekehrt sein.

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