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«Das Öl fördert den Frieden»

Martina Santschi von der Friedensstiftung swisspeace erklärt, vor welchen Problemen ein unabhängiger Südsudan steht und weshalb das Öl für einmal dem Frieden förderlich sein könnte.

Schwazes Gold: 75 Prozent der Ölquellen liegen im Süden des Landes. Ölbohranlage in der Profinz Kordofan
Schwazes Gold: 75 Prozent der Ölquellen liegen im Süden des Landes. Ölbohranlage in der Profinz Kordofan
Reuters
Wasserstelle im Schatten: Menschen füllen an einer Wasserstelle in Juba ihre Plastikbehälter mir Wasser.
Wasserstelle im Schatten: Menschen füllen an einer Wasserstelle in Juba ihre Plastikbehälter mir Wasser.
Keystone
Abendstimmung auf dem Strassenmarkt in Juba: Die Menschen hoffen auf Frieden.
Abendstimmung auf dem Strassenmarkt in Juba: Die Menschen hoffen auf Frieden.
Reuters
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Der Südsudan hat beschlossen, unabhängig zu werden. Das Land hat aber noch nicht einmal einen Namen. Wie soll aus diesem Gebiet ein Staat entstehen? Seit dem Friedensabkommen von 2005 hat sich viel getan. Der Südsudan hat inzwischen eine unabhängige Regierung und man ist dabei, eine Verwaltung aufzubauen. Ausserdem gibt es ein südsudanesisches Parlament und Gerichte.

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