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Es gibt keinen Schutz vor Einzeltätern

In den Touristengebieten Nordafrikas und Arabiens ist mit neuen Attentaten zu rechnen.

Blumen für die Touristen, die am Freitag im tunesischen Badeort Sousse ermordet wurden . Foto: Mohamed Messara (Keystone)
Blumen für die Touristen, die am Freitag im tunesischen Badeort Sousse ermordet wurden . Foto: Mohamed Messara (Keystone)

Der Terror traf die Urlauber am Strand in Tunesien ebenso unerwartet wie die Betenden in der Imam-Sadeq-Moschee in Kuwait oder die Arbeiter der Gas­fabrik bei Lyon. Indes, den Attentaten war eine Ankündigung vorangegangen. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS)hatte nämlich zu Anschlägen im Fastenmonat Ramadan aufgerufen. Der Monat des Friedens soll zum Monat des Bluts werden. Es gibt unbestätigte Hinweise, dass die Attacken von Jihadisten in Libyen koordiniert wurden.

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