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«Homs ist die Hölle»

Der französische Arzt Jacques Bérès schaffte es, aus dem Libanon in die syrische Protesthochburg Homs einzureisen. Sein Bericht ist erschütternd.

Kleine Freuden in der zerstörten Stadt: Ein Mädchen beim Ballspielen in Homs. (30. Januar 2014)
Kleine Freuden in der zerstörten Stadt: Ein Mädchen beim Ballspielen in Homs. (30. Januar 2014)
Thaer Al Khalidiya, Reuters
Abgeschnitten: Ein Syrier such in Homs nach essbaren Kräutern für seine Familie. (1. Februar 2014)
Abgeschnitten: Ein Syrier such in Homs nach essbaren Kräutern für seine Familie. (1. Februar 2014)
Keystone
Posieren für die Kamera: Syrische Rebellen vor einem verbrannten Armeefahrzeug. (23. Februar 2012).
Posieren für die Kamera: Syrische Rebellen vor einem verbrannten Armeefahrzeug. (23. Februar 2012).
Keystone
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Herr Bérès, was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie die aktuellen Nachrichten aus Syrien hören?

Es ist kaum auszuhalten, was passiert. Ich fühle mit den Oppositionellen. Vor einem Jahr haben sie mit friedlichen Protesten begonnen. Sie wurden beschossen, nur weil sie Banner trugen, auf denen sie ihre Freiheit verlangten. Assad möchte an Homs ein Exempel statuieren, um andere Städte zu terrorisieren. Das wird aber nicht gelingen. Die Menschen, die ich getroffen habe, sind trotz der Umstände guten Mutes. Sie wollen ihre Freiheit und sie haben ein Recht darauf.

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