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«Keiner hat die Ferien abgebrochen»

Nach den jüngsten Ereignissen in Ägypten rät das EDA von Reisen in gewisse Landesteile ab. Wie sollen sich die knapp 1000 Schweizer Touristen vor Ort verhalten?

Tangiert Badeferiengäste so gut wie gar nicht: Demonstration von Mursi-Gegnern vor dem Präsidentenpalast in der Hauptstadt Kairo. (3. Juli 2013)
Tangiert Badeferiengäste so gut wie gar nicht: Demonstration von Mursi-Gegnern vor dem Präsidentenpalast in der Hauptstadt Kairo. (3. Juli 2013)
Keystone

Mindestens 800 Schweizer machen zurzeit Ferien in Ägypten, und weitere Ferienreisen stehen an. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) rät von Reisen nach Kairo und in andere Städte des Landes ab, seit es in den letzten Tagen zu Demonstrationen mit Toten und Verletzten kam. Das EDA rechnet mit weiteren politischen Spannungen und einer ungewissen Entwicklung der Lage und mahnt in allen Landesteilen zu grosser Vorsicht.

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