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Nach den Anschlägen die Leere

Die Strände werden nach den Terroranschlägen in Tunesien scharf bewacht. Die Regierung verspricht Sicherheit. Doch die Gäste bleiben trotzdem weg.

Streng bewacht: Ein menschenleerer Strand in Tunesien. Bild: Keystone/Mohamed Messara
Streng bewacht: Ein menschenleerer Strand in Tunesien. Bild: Keystone/Mohamed Messara

Tunesiens Tourismusindustrie ist zusammengebrochen. Nach den Anschlägen auf das Museum Bardo in der Hauptstadt Tunis im März, bei dem 22 Menschen ihr Leben verloren, und dem Überfall auf eine Hotelanlage in Sousse im Juni, bei der weitere 38 Menschenleben zu beklagen waren, bleiben die Urlauber aus. Seit Jahresbeginn kamen nur vier Millionen Touristen ins Land. Vor einem Jahr waren es im gleichen Zeitraum noch fünf Millionen. Dies gab jetzt das Tourismusministerin Selma Elloumi Rekik bekannt.

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