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Syrerinnen in der Türkei «zur Ware geworden»

In dieser Region der Türkei sind Mehrfachehen in konservativen Kreisen akzeptiert: Eine kurdische Frau aus Kobane hält ein Kind in einem Flüchtlingslager in der Nähe der türkischen Stadt Suruç, Provinz Sanliurfa. (25. Oktober 2014)
Offiziell sind in der Türkei Mehrfachehen verboten. Seit der Flüchtlingswelle aus Syrien gebe es im Südosten der Türkei aber mehr «Imam-Ehen», sagen Frauenrechtlerinnen: Eine kurdische Frau kümmert sich um ihr Kind in einem Flüchtlingscamp bei Suruç. (7. November 2014)
Die finanzielle Not zwingt manche Syrerinnen dazu, sich als Zweitfrau ehelichen zu lassen: Eine Flüchtlingsfrau mit Kindern in einem Camp bei Suruç. (25. Oktober 2014)
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Zahlreiche Mehrfachehen trotz Verbot

Finanzielle Not zwingt Syrerinnen zu Heirat

Ehefrauen kaufen wie Kartoffeln

Zweitfrau statt Bordell

SDA/rub