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Der bayrische X-Faktor

Mit dem Wechsel auf die neue Frontantriebsplattform macht der BMW X1 alles besser als sein Vorgänger. Alles bis auf eines.

Mehr X-Appeal: Der neue BMW X1 wirkt bulliger als sein Vorgänger. Die neue Plattform verschafft ihm auch mehr Platz.
Mehr X-Appeal: Der neue BMW X1 wirkt bulliger als sein Vorgänger. Die neue Plattform verschafft ihm auch mehr Platz.
BMW
Der neue X1 bietet Freude am Fahren.
Der neue X1 bietet Freude am Fahren.
BMW
Bis zu 1550 Liter Gepäck schafft der X1.
Bis zu 1550 Liter Gepäck schafft der X1.
BMW
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Er glänzte nicht mit Platz und Variabilität. Er liess sich mit seiner viel zu langen Motorhaube kaum als Schönling bezeichnen. Im Gelände zeigte er mässiges Geschick. Und günstig war er auch nicht. «It isn’t just bad, it’s rubbish», stänkerte «Top-Gear»-Moderator Jeremy Clarkson – der Wagen sei nicht nur schlecht, er sei geradezu Müll. Doch das Publikum liess sich davon nicht beirren: Seit 2009 entschieden sich über 730'000 Käufer für den BMW X1, darunter mehr als 15'000 aus der Schweiz. Er hatte wohl einfach dieses gewisse Etwas – den Look eines Abenteurers, eine erhöhte Sitzposition und dabei als erster im Premiumsegment stadtfreundliche Abmessungen –, und mit seiner Heckantriebsarchitektur war er zudem einzigartig.

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