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Allard und seine Rennmaschinen

Die Amerikaner mögen die Hot Rod vielleicht erfunden haben, doch ein Engländer erhob sie zu einer Kunstform.

Der Allard J2, gebaut von 1950 bis 1953. Die Rennversion, den J2X, gab es von 1951 bis 1954.
Der Allard J2, gebaut von 1950 bis 1953. Die Rennversion, den J2X, gab es von 1951 bis 1954.
Courtesy of RM Auctions
Typisch für den J2: seine archaische Form mit den freistehenden Kotflügeln.
Typisch für den J2: seine archaische Form mit den freistehenden Kotflügeln.
Courtesy of RM Auctions
Auch die K2 boten jede Menge Fahrspass. Und etwas mehr Platz für die Beine.
Auch die K2 boten jede Menge Fahrspass. Und etwas mehr Platz für die Beine.
Courtesy of RM Auctions
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Die meisten Autohersteller tragen, im Gegensatz etwa zu Zahnpastamarken, den Namen ihres Gründers; ausser in Deutschland, da hiess niemand BMW oder Volkswagen. Dass die Gründer einer Marke aber auch erfolgreiche Rennfahrer waren, das ist eher selten. Enzo Ferrari war weit besser als Patriarch denn als Pilot, Ferdinand Porsche versuchte es gar nie, bei Louis Chevrolet war der Bruder schneller (aber Louis darf als eine der Ausnahmen gelten), Ferruccio Lamborghini hatte als Traktoren-Bauer begonnen. Sydney Allard war eine dieser Ausnahmen, er wurde 1950 Dritter in Le Mans – und er gewann 1952 die Rallye Monte Carlo.

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