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Erlkönig-Balett mit Fernsteuerung

Es ist klingt paradox: Je sicherer die Autos werden, desto gefährlicher wird der Job für die Testfahrer. Weil ihnen das Risiko zu hoch ist, setzten die Entwickler von Mercedes jetzt erstmals Roboter an Steuer.

Zum ersten Mal übernehmen bei den Schwaben von Mercedes-Benz jetzt intelligente Roboter das Steuer, wenn der Job für die Testfahrer aus Fleisch und Blut zu beschwerlich oder gefährlich werden könnte.
Zum ersten Mal übernehmen bei den Schwaben von Mercedes-Benz jetzt intelligente Roboter das Steuer, wenn der Job für die Testfahrer aus Fleisch und Blut zu beschwerlich oder gefährlich werden könnte.
Mercedes-Benz
Auf dem Tisch ein paar Laptops und Steuerpulte, und vor dem Fenster bewegen sich auf Knopfdruck die Autos. Doch was hier aus der Ferne dirigiert wird, sind keine Modellfahrzeuge, sondern millionenschwere Prototypen, die wie von Geisterhand über den Platz flitzen.
Auf dem Tisch ein paar Laptops und Steuerpulte, und vor dem Fenster bewegen sich auf Knopfdruck die Autos. Doch was hier aus der Ferne dirigiert wird, sind keine Modellfahrzeuge, sondern millionenschwere Prototypen, die wie von Geisterhand über den Platz flitzen.
Mercedes-Benz
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Wenn Hans-Peter Schöner in seinem Tower steht, erinnert er auf den ersten Blick an einen Hightech-Modellbauer: Auf dem Tisch ein paar Laptops und Steuerpulte, und vor dem Fenster bewegen sich auf Knopfdruck die Autos. Doch was Schöner hier aus der Ferne dirigiert, sind keine Modellfahrzeuge, sondern millionenschwere Prototypen, die wie von Geisterhand über den Platz flitzen und dabei mit einer Seelenruhe auch die gefährlichsten Manöver abspulen. Und Schöner ist kein Miniaturrennfahrer, sondern Testingenieur bei Daimler in Stuttgart. Denn zum ersten Mal übernehmen bei den Schwaben jetzt intelligente Roboter das Steuer, wenn der Job für die Testfahrer aus Fleisch und Blut zu beschwerlich oder gefährlich werden könnte.

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