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Nach Zoff mit der FreundinAutofahrer brettert mit über 200 km/h über die Autobahn

Ein Automobilist wehrte sich vor dem Freiburger Kantonsgericht erfolglos dagegen, dass er nach einer Raserfahrt zum Fahreignungstest muss.

Das Radargerät auf der A12 bei Bösingen blitzt ab und zu Raser. (Symbolbild)
Das Radargerät auf der A12 bei Bösingen blitzt ab und zu Raser. (Symbolbild)
Foto: zvg

222 Kilometer pro Stunde. Diese Geschwindigkeit registrierte das fixe Radargerät kurz nach 20 Uhr auf der Autobahn zwischen Düdingen und Flamatt in der ersten Märzwoche 2020. Die Freiburger Kantonspolizei kommunizierte den Vorfall erst Ende Juni. So lange dauerten die Ermittlungen, um den 43-jährigen Lenker zu identifizieren. Den Führerausweis musste der in der Schweiz wohnende Deutsche abgeben.

Aber nicht nur der Ausweis wurde ihm vorsorglich entzogen. Die Kommission für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr informierte den Automobilisten, dass der Ausweis so lange entzogen bleibe, bis er ein Gutachten einreiche, das ihm die Fahreignung attestiere. Allfällige Rekurse gegen diese Verfügung hätten keine aufschiebende Wirkung.

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