Zum Hauptinhalt springen

Brienz: Fehlerhafte UnterlagenAxalpstrasse: Abstimmung ist ungültig

Der Regierungsstatthalter kippt das Resultat der Urnenabstimmung zur Sanierung der Axalpstrasse. Ausschlaggebend ist ein Fehler in den Unterlagen. Die Gretchenfrage wird nicht abschliessend beantwortet.

Geländer und Stützmauer der Axalpstrasse sollten saniert werden. Allerdings wurde die Urnenabstimmung über den entsprechenden Verpflichtungskredit für ungültig erklärt.
Geländer und Stützmauer der Axalpstrasse sollten saniert werden. Allerdings wurde die Urnenabstimmung über den entsprechenden Verpflichtungskredit für ungültig erklärt.
Foto: Hans Urger

Die Sanierung der Axalpstrasse muss warten: Der Regierungsstatthalter Martin Künzi hat eine Beschwerde gutgeheissen und das Ergebnis der entsprechenden Urnenabstimmung vom 27. September aufgehoben. Damals stimmten die Brienzerinnen und Brienzer mit einem Ja-Anteil von 74 Prozent dem Verpflichtungskredit über 6 Millionen Franken zu.

Damit hätte die erste Etappe der Sanierung durchgeführt werden sollen. Es ging um die Instandstellung von Stützmauern auf einer Länge von 2,6 Kilometern, und auch die alten Geländer, die gemäss der Abstimmungsbotschaft teilweise in einem «desolaten Zustand» sind, sollten ersetzt werden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.