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National LeagueSCB mit deutlichem Derbysieg gegen Biel

Nach einem torlosen ersten Drittel überfahren die Berner den Gast aus Biel und machen bereits im zweiten Drittel mit vier Treffern alles klar. Sie gewinnen das Derby verdient 6:0.

Es war heute kein Derby, das in die Geschichte eingehen wird, dafür fehlten die Emotionen auf dem Eis. Es war zudem das letzte Spiel vor Zuschauern bis auf Weiteres.
Es war heute kein Derby, das in die Geschichte eingehen wird, dafür fehlten die Emotionen auf dem Eis. Es war zudem das letzte Spiel vor Zuschauern bis auf Weiteres.
Quelle: Claudio de Capitani/freshfocus
Jubel für den SCB: Die Bären aus der Hauptstadt bezwingen den EHC Biel im Derby klar 6:0.
Jubel für den SCB: Die Bären aus der Hauptstadt bezwingen den EHC Biel im Derby klar 6:0.
Quelle: Claudio de Capitani/freshfocus
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Dieses Mal war es kein knappes Derby wie noch am Dienstag, als der SCB in Biel 4:3 siegte. Dieses Mal musste der SC Bern nicht zittern. Oder sagen wir besser weniger zittern. Denn das erste Drittel war umkämpft, die Bieler hatten zu Beginn die besseren Chancen, die Berner wurden später gefährlich, doch treffen tat kein Team. Das änderte sich in Drittel Nummer zwei, als Inti Pestoni nach nur zwei Minuten das Skore eröffnete. Und dann liess der SCB nichts mehr anbrennen, schoss die Bieler bis zur 40. Minute 4:0 ab. Dabei spielten die Bieler nicht etwa schlecht, sie verwerteten aber ihre Chancen nicht - ganz im Gegenteil zum SCB.

Und was tat Biel, das sich am Dienstag noch hartnäckig gezeigt und nie aufgegeben hatte? Die Seeländer konnten im letzten Drittel nicht mehr reagieren, denn der SCB traf nach nur 33 Sekunden bereits zum fünften Mal, Ted Brithén erzielte seinen dritten Saisontreffer. Gregory Sciaroni markierte mit dem 6:0 in der 52. Minute den Endstand. So feierte SCB-Keeper Tomi Karhunen seinen zweiten Shutout der Saison feiern.

Tigers bleiben Letzter

Die SCL Tigers hingegen mussten gegen die Rapperswil-Jona Lakers zweimal innert vier Tagen als Verlierer vom Platz. Am Dienstag hatten die Langnauer noch äusserst knapp 0:1 verloren. Am Freitag war es sogar noch knapper. Denn die Emmentaler mussten sich dieses Mal nach 60 Minuten noch nicht geschlagen geben. Die Entscheidung fiel erst in der Overtime. Aber auch dieses Mal hatten die Lakers das Glück auf ihrer Seite. Kevin Clark entschied die Partie in der 63. Minute mit dem 3:2. Wegen dieser erneuten Niederlage in Serie bleiben die Tigers auf dem letzten Platz kleben.

Klatsche für die ZSC Lions

Noch keine Minute war gespielt in Zug, da kamen bei den ZSC-Fans bereits ungute Erinnerungen auf. Hollenstein musste auf die Strafbank. Keine 24 Stunden zuvor hatten die Lions bereits gegen den EVZ verloren - wegen zu vieler Strafen. Doch die zwei Minuten verstrichen ohne Gegentor.

Kurz darauf war das Déjà-vu perfekt: McLeod und Zehnder erzielten innert wenigen Sekunden zwei Tore. Es war der Anfang eines sehr dunklen Zürcher Abends, der mit einer 2:8-Niederlage endete. Selbst als die Lions nach einem Konter durch Sigrist den Anschluss zum 1:4 schafften, war die Zürcher Hoffnung nur von kurzer Dauer. Gleich im nächsten Angriff fiel das 1:5 durch Geisser.

Dank ihrer Effizienz überholen die Zuger die Zürcher in der Tabelle und liegen nun dank des besseren Torverhältnisses auf dem ersten Platz.

Big Joe trifft, aber HCD verliert

Der HC Davos muss weiter auf seinen zweiten Saisonsieg warten. Sechs Tage nach dem klaren Erfolg gegen die Lakers setzte es gegen den HC Lugano eine 3:4-Niederlage nach Verlängerung ab. Nygren rettete die Bündner erst zwei Sekunden vor der Sirene in die Verlängerung. Dort hatten sie aber das Nachsehen. Arcobello traf für die Luganesi, die erst gerade aus der Corona-Quarantäne gekommen waren. Für den HCD erzielte Joe Thornton sein erstes Saisontor. Der NHL-Veteran, der bis zum Saisonstart in Übersee bei den Davosern spielt, traf zum zwischenzeitlichen 2:2.

Durch die Niederlage müssen die Bündner auf dem zweitletzten Tabellenrang ausharren.

Malgin und Bertschy schiessen Ambri ab

Für Denis Malgin war das 1:0 gegen Ambri bereits der vierte Saisontreffer für die Lausanner. Da Christoph Bertschy neben dem 2:0 auch das 3:1 markierte, schloss er an Saisontoren zu Malgin auf. Lausanne besiegte Ambri letztlich 3:2.

(hua/ets)

Bern – Biel 6:0 (0:0, 4:0, 2:0)

999 Zuschauer. – SR Salonen (FIN)/Müller, Fuchs/Obwegeser. –

Tore: 23. Pestoni 1:0. 28. Jeremi Gerber (Jeffrey) 2:0. 31. Henauer (Pestoni) 3:0. 34. Scherwey (Jeffrey) 4:0. 41. (40:33) Brithén (Praplan, Simon Moser) 5:0. 52. Sciaroni (Bader, Thiry) 6:0. – Strafen: je 2mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: Brithén; Janis Jérôme Moser.

Bern: Karhunen; Untersander, Henauer; Andersson, Beat Gerber; Thiry, Zryd; Burren; Scherwey, Jeffrey, Pestoni; Praplan, Brithén, Simon Moser; Sciaroni, Neuenschwander, Ruefenacht; Berger, Heim, Jeremi Gerber; Bader.

Biel: Paupe; Lindbohm, Forster; Kreis, Janis Jérôme Moser; Fey, Rathgeb; Sartori, Schläpfer; Hofer, Ullström, Rajala; Brunner, Cunti, Künzle; Fuchs, Nussbaumer, Hügli; Kohler, Gustafsson, Tanner.

Bemerkungen: Bern ohne Blum (verletzt) und Haas (krank), Biel ohne Lüthi, Pouliot (beide verletzt) und Kessler (krank).

Rapperswil-Jona Lakers – SCL Tigers 3:2 (0:1, 2:1, 0:0, 1:0) n.V.

2562 Zuschauer. – SR Urban (AUT)/Hendry, Kehrli/Duarte. –

Tore: 7. Earl (Weibel, Maxwell) 0:1. 24. Egli (Cervenka, Profico) 1:1. 27. Blaser 1:2. 36. Cervenka (Jelovac, Profico) 2:2. 63. Clark (Cervenka) 3:2. – Strafen: je 3mal 2 Minuten. – PostFinance-Topskorer: Cervenka; Maxwell.

Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Egli, Randegger; Jelovac, Profico; Maier, Sataric; Vukovic, Dufner; Clark, Sobotka, Cervenka; Wick, Rowe, Dünner; Lehmann, Wetter, Eggenberger; Schweri, Ness, Lhotak.

SCL Tigers: Punnenovs; Blaser, Leeger; Glauser, Brannström; Schilt, Erni; Guggenheim, Grossniklaus; Sturny, Flavio Schmutz, Julian Schmutz; Earl, Maxwell, Weibel; Berger, Diem, Neukom; Andersons, Melnalksnis, Kuonen.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Loosli, Moses und Payr (alle verletzt), SCL Tigers ohne Salzgeber (verletzt).

Zug - ZSC Lions 8:2 (3:0, 3:1, 2:1)

2736 Zuschauer. - SR Stricker/Stolc (SVK), Stuber/Steenstra (CAN). -

Tore: 6. (5:12) McLeod 1:0. 6. (5:47) Leuenberger 2:0. 19. Albrecht (Schlumpf) 3:0. 24. Simion (Hofmann, Kovar) 4:0. 26. (25:14) Sigrist (Noreau) 4:1. 27. (26:39) Geisser 5:1. 31. Thürkauf (Bachofner, Stadler) 6:1. 43. McLeod (Stadler) 7:1. 51. Simion 8:1. 59. Pettersson (Denis Hollenstein, Andrighetto/bei 5 gegen 3) 8:2. - Strafen: 7mal 2 plus 10 Minuten (Hofmann) gegen Zug, 3mal 2 plus 10 Minuten (Roe) gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Denis Hollenstein.

Zug: Luca Hollenstein; Cadonau, Alatalo; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Wüthrich; Simion, Kovar, Hofmann; Klingberg, Senteler, Martschini; Thürkauf, McLeod, Bachofner; Leuenberger, Albrecht, Zehnder.

ZSC Lions: Waeber; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Morant; Chris Baltisberger, Roe, Andrighetto; Pedretti, Diem, Denis Hollenstein; Pettersson, Prassl, Sigrist; Simic, Schäppi, Wick.

Bemerkungen: Zug ohne Gross und Thorell (beide verletzt), ZSC Lions ohne Bodenmann, Capaul, Flüeler und Krüger (alle verletzt).

Lugano – Davos 4:3 (1:0, 1:1, 1:2, 1:0) n.V.

3082 Zuschauer. – SR Lemelin/Mollard, Wolf/Betschart. –

Tore: 17. Bürgler (Kurashev/Powerplaytor) 1:0. 27. Fazzini (Arcobello) 2:0. 37. Knak 2:1. 45. Thornton (Nygren/Powerplaytor) 2:2. 48. Suri (Bürgler) 3:2. 60. (59:58) Nygren (Thornton) 3:3 (ohne Torhüter). 64. Arcobello 4:3. – Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Davos. – PostFinance-Topskorer: Arcobello; Corvi.

Lugano: Schlegel; Heed, Riva; Loeffel, Chiesa; Nodari, Wolf; Antonietti, Ugazzi; Fazzini, Arcobello, Carr; Bodker, Kurashev, Suri; Bürgler, Herburger, Lammer; Walker, Morini, Romanenghi.

Davos: Mayer; Nygren, Heinen; Kienzle, Barandun; Buchli, Jung; Meyer; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Palushaj, Thornton, Hischier; Baumgartner, Lindgren, Turunen; Frehner, Egli, Knak.

Bemerkungen: Lugano ohne Lajunen, Sannitz, Wellinger (alle verletzt), Bertaggia, Traber und Zurkirchen (alle krank), Davos ohne Du Bois, Guerra, Herzog, Paschoud, Rubanik und Dino Wieser (alle verletzt). Davos ab 59:24 ohne Torhüter.

Lausanne – Ambri-Piotta 3:2 (0:0, 2:1, 1:1)

4341 Zuschauer. – SR Borga/Kristijan Nikolic, Huguet/Wermeille. –

Tore: 32. Malgin (Gibbons, Conacher) 1:0. 36. Bertschy (Heldner, Frick) 2:0. 39. Ngoy (Dal Pian) 2:1. 52. Bertschy (Jooris) 3:1. 57. Nättinen (D’Agostini, Flynn/bei 5 gegen 3) 3:2. – Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. – PostFinance-Topskorer: Kenins; Zwerger.

Lausanne: Stephan; Genazzi, Barberio; Heldner, Frick; Grossmann, Marti; Krueger, Antonietti; Bertschy, Jooris, Kenins; Conacher, Malgin, Gibbons; Emmerton, Maillard, Almond; Leone, Jäger, Douay.

Ambri-Piotta: Conz; Fora, Ngoy; Hächler, Fischer; Fohrler, Pezzullo; Zaccheo Dotti, Schwab; D’Agostini, Flynn, Horansky; Nättinen, Müller, Zwerger; Trisconi, Kostner, Rohrbach; Grassi, Dal Pian, Kneubuehler.

Bemerkungen: Lausanne ohne Hudon (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta ohne Bianchi, Isacco Dotti, Novotny (alle verletzt), Goi und Incir (beide krank). Ambri-Piotta ab 59:20 ohne Torhüter.

SC Bern

SC Bern
6 : 0

EHC Biel

EHC Biel

LIVE TICKER BEENDET

Der letzte Blick auf die anderen Partien

Die Zuger können ihre Führung im letzten Drittel noch ausgleichen und werden den Spitzenkampf gegen den ZSC klar für sich entscheiden.

Noch offen ist die Partie zwischen den Lakers und den Tigers. Nach wie vor steht es dort Unentschieden 2:2.

Ebenfalls unentschieden ist die Begegnung zwischen Davos und Lugano. Beide Teams haben bisher drei Mal getroffen.

Lausanne und Ambri waren im dritten Drittel beide erfolgreich, folglich führen die Lausanner weiterhin mit eine Tor Vorsprung.

Spielende

Das wars mit dem Berner Derby. Der SCB schlägt den Rivalen aus Biel klar mit 6:0.

60. Minute
Letzte Spielminute

Nun besteht nur noch die Frage ob Karhunen zu seinem Shootout kommt oder ob den Bielern noch der Ehrentreffer gelingt. Gleich ist die Partie um.

55. Minute
Stimmung fehlt

Die Bieler können einem fast etwas leidtun. Nach wie vor fehlt ihnen jegliche Durchschlagskraft in der gegnerischen Zone. Der SCB spielt das nun aber auch unaufgeregt zu Ende.

Schade für alle Sympathisanten des SCB, dass nur sehr wenige Zuschauer erlaubt sind, ansonsten wäre wohl Feierlaune in der PostFinance Arena.

52. Minute
Tor

TOR für den SC Bern. Nun darf auch Gregory Sciaroni noch. Bader beschäftigt gleich drei Bieler Verteidiger, legt zurück, Thiry zieht ab und Sciaroni steht richtig, um den Abpraller zu verwerten.

48. Minute
Partie flacht etwas ab

Die Berner können mit der klaren Führung nun ruhig spielen, sie müssen schliesslich auch nicht mehr machen. Die Bieler sind gewillt noch etwas am deutlichen Resultat zu ändern, finden aber wie schon im ganzen Spiel offensiv kein Mittel.

41. Minute
Tor

TOR für den SC Bern. Scheibengewinn von Praplan im Bieler Drittel, der spielt den Pass auf den völlig freien Topscorer Ted Brithén, dieser bleibt cool und trifft. Damit dürfte der Deckel wohl drauf sein in dieser Partie.

Drittelbeginn

Los gehts mit dem letzten Drittel.

Blick auf die anderen Partien

Die Lions kassieren im zweiten Drittel ebenso viele Tore wie bereits im ersten und sind selber nur einmal erfolgreich. Zug führt nach zwei Dritteln bereits mit 6:1. Dem ZSC droht die zweite Niederlage in Folge im Spitzenkampf gegen die Zuger.

Den SCL Tigers gelingt im zweiten Drittel auswärts gegen die Lakers der Ausgleich. Die Hausherren gehen danach erneut in Führung, doch Langnau hat erneut eine Antwort bereit. Mit dem 2:2 gehts ins letzte Drittel.

Lugano konnte im Mitteldrittel auf 2:0 erhöhen, bis Simon Knak den Anschlusstreffer für den HCD erzielte.

Ähnlich ist der Spielverlauf bei der Partie zwischen Lausanne und Ambri. Die Lausanner konnten im Mitteldrittel eine 2:0 Führung herausholen, dann sorgte Michael Ngoy für den 1:2 Anschlusstreffer für Ambri-Piotta.

Fazit nach zwei Dritteln

Am Spiel hat sich nicht viel geändert. Die Bieler sogar eher mit mehr Spielanteilen. Der SCB nutzt seine Möglichkeiten jedoch eiskalt und erzielen gleich vier Tore im Mitteldrittel. Das System der Hauptstädter scheint zu funktionieren. Sie lassen defensiv kaum was zu, auch bei erhöhtem Druck der Seeländer. Biel ist, wie man so schön sagt, bemüht, sie agieren jedoch mit deutlich zu wenig Durschlagskraft.

Drittelende

Damit ist das zweite Drittel Geschichte.

39. Minute
Berner Power Play

Die Bieler überstehen diese Unterzahl-Situation schadlos und sind wieder komplett. Der SCB konnte sich zwar teilweise im Bieler Drittel festsetzen, jedoch keine Gefahr für Paupe kreieren.

37. Minute
Strafe (2)

Kaum ist die Strafe abgelaufen muss mit Kevin Fey ein Bieler für zwei Minuten raus. Er wird für einen Check gegen Berger abseits vom Spielgeschehen bestraft.

36. Minute
Bieler Power Play

Brunner mit der Chance aus spitzem Winkel, dann Künzle von hinter dem Tor auf Cunti, der seinen Meister wiederum in Goalie Karhunen findet. Kleine Rangelei nachdem Künzle etwas ungestühm nachstochert. Dann Pestoni mit dem Konter, legt ab auf Andersson der da etwas gar frei gelassen wird, doch Paupe kann die Scheibe abwehren.

34. Minute
Strafe (2)

Beat Gerber mit dem Beinstellen. Dafür muss er in die Kühlbox. Biel mit der zweiten Überzahl in diesem Spiel.

34. Minute
Tor

TOR für den SC Bern. Biel mit einem Puckverlust in der offensiven Zone, dann entwischen Scherwey und Jeffrey, ein guter Doppelpass der beiden und Scherwey sorgt für das vierte Berner Tor.

33. Minute
Biel macht Druck

Der SCB führt zwar klar, jedoch machen die Bieler momentan das Spiel. Die Berner müssen sich gleich dreimal in Serie unerlaubt befreien. Der EHC Biel ist aber wenig effizient im gegnerischen Drittel. Die Berner hingegen nutzen ihre Chancen im zweiten Drittel bisher eiskalt.

30. Minute
Timeout

Leuenberger nimmt das Time-Out.

30. Minute
Tor

TOR für den SC Bern. Und quasi im Gegenzug erhöhen die Berner ihre Führung durch Mika Henauer. Zuvor zeigt Paupe eine Riesenparade gegen Pestoni, die Scheibe kommt dann aber zu Henauer, der viel Zeit hat um den Puck im Bieler Tor unterzubringen.

29. Minute
Chance Biel

Raiala und Hofer stehen plötzlich zu zweit vor einem Berner Verteidiger. Raiala legt ab, doch Hofer kann den Puck nicht im Tor unterbringen. Das hätte der Anschlusstreffer sein können.