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Ernstfall vor der Übung

Am Samstag war von den Feuerwehrleuten Flexibilität gefragt. Vor Beginn der Übung ging der Alarm los. Beim Schlussrapport wurde Dennis Borgeaud verabschiedet.

Die Feuerwehr Buchsi-Oenz musste am Samstag mit 10 Personen ausrücken: Aus einem unbekannten Fahrzeug war Öl ausgelaufen. Die rund dreieinhalb Kilometer lange Ölspur erstreckte sich von der Hauptstrasse ausgangs von Hermiswil via Bollodingen bis zur Hegenstrasse eingangs von Herzogenbuchsee. Im Einsatz standen auch fünf Spezialisten der Öl- und Chemiewehr Langenthal. Die Kantonspolizei sucht, wie sie gestern mitteilte, nach Zeugen.

Die jährliche Schlussübung der Feuerwehr Buchsi-Oenz verzögerte sich daher leicht. Im anschliessenden Schlussrapport musste Feuerwehrkommandant Thomas Eggimann die Anzahl der Einsätze 2016 folglich auf 95 erhöhen. Darunter fallen Einsätze der Bereiche Feuer (9), Kaminbrand (1), Wasser (23), Öl/Gas (9), Sturm (7), Verkehrsunfälle (5), Technische Hilfe (12), Insekten (13), Tierrettung (2) und Herznotfall (5). «Dank besserer Meldeanlagen gab es in diesem Jahr nur 9 Fehlalarme», freute sich Eggimann. Im Vergleich zum Vorjahr waren 2016 etwas mehr Öl/Gas-, Sturm- und Wasser-, aber deutlich weniger Insekteneinsätze nötig.

Martin Heinzmann wurde zum Leutnant befördert. Er wird anstelle des pensionierten Dennis Borgeaud ab 2017 als neuer Chef Kommunikation auftreten. Der etwas wehmütige Borgeaud bedankte sich für die spannenden 14 Jahre. Es verabschiedeten sich zudem An­dreas Kummer nach 15, Markus Straub nach 19, Rolf Bill nach 21 und Markus Schär nach 23 Jahren.

krh/swl

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