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BrennstoffzelleBMW hält am Wasserstoff fest

Der BMW i Hydrogen Next zeigt das Bestreben des Herstellers, den Brennstoffzellenantrieb voranzutreiben.
Unterflur-Hochdrucktanks, Brennstoffzellen-Stack, Elektromotor: So sieht das Wasserstoffantrieb-Layout von BMW aus.
5 Kommentare
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    Jürgen Baumann

    Die „Fool Cells“ machen in einfachen PW‘s einfach keinen Sinn. Der Energieaufwand pro gefahrenem km ist drei mal höher als bei einem reinen eFahrzeug und die Kosten liegen um einen Faktor sechs höher (Quelle: Porsche). Als stationäre Anwendung kann das Sinn machen wie das quasi autarke Haus in Brüttisellen zeigt. Wenn denn eine Änderung in der Herstellung des Wasserstoffs eintritt. Heute werden noch 90% aus Erdgas gewonnen. Und das ist sicher nicht zielführend.

    „Wer nach allen Seiten hin offen ist, der ist im Endeffekt auch nicht ganz dicht.“

    Habe ich schon im Studium gelernt und es ist nach wie vor richtig.

    Warum sollte ich mein aktuelles Fahrzeug tauschen, das reale 450+ km fährt mit einer Akkuladung und für knapp 50 kCHF zu haben war gegen eines für 75 kCHF, das vielleicht in 5 bis 10 Minuten wieder komplett geladen ist für 500 km. Das brauche ich vielleicht fünf mal Jahr. Das werden dann aber teure fünf Minuten.

    Laden dauert bei mir heute 2 Sekunden. Einstecken- fertig. Wasserstoff Tankstellen kosten pro Stück 1 Mio CHF. Und sie sind so häufig wie ein vierblättriges Kleeblatt.