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Flugzeugbauer in FinanznotBombardier stellt Produktion des Learjets ein

Dem Unternehmen zufolge wurden seit der Einführung des Privatjets im Jahr 1963 weltweit mehr als 3000 Maschinen ausgeliefert. Im Bild: der Learjet 60 XR.

Schon länger Nachfrageprobleme

Das geplante Aushängeschild scheiterte: Einblick in den Learjet 85 von Bombardier.

SDA/step

11 Kommentare
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    Sacha Meier

    Die wohl gescheiteste Lösung für die sterbende Bombardier wäre, das gesamte Technologieportfolio - inklusive LearJet, Airbus-Reste und die Zugsparte - nach China zu verscherbeln und dann das zu tun, was heute jeder anständige ehemalige Industriekonzern tut: Sich ganz dem profitablen Finanz- und Immobiliengeschäft widmen. Dank dem Programm «Made in China 2025» sucht China ja ständig nach assimilationswürdigen westlichen Technologien, damit es 2026 dann plangemäss in die Weltherrschaft durchstarten kann. Mittels des sanktionsfesten OBOR/BRI (vulgo Neue Seidenstrasse) stellt das neue Grosskaiserreich sicher, dass alle westlichen Staaten und Konzerne mit der chinesischen Regierung kooperieren und harmonieren. Wer das nicht tut, oder gar ungehorsam ist, bekommt dann für eine gewisse Zeit keine chinesischen Güter mehr. Wie schmerzhaft es sein kann, sich gegen die KPCh zu stellen, musste bekanntlich Australien kürzlich erfahren. Mittlerweile hat das Land darum in vielen Punkten wieder eingelenkt.