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Podcast «Politbüro»Corona-Massnahmen: Kommt das alles viel zu spät?

Was sagt die aktuelle Krise über den Zustand des Föderalismus? Hätte der Bundesrat früher eingreifen sollen? Oder erwarten wir zu viel von der Politik? Antworten im «Politbüro», dem Politik-Podcast von Tamedia.

Am letzten Mittwoch beschloss der Bundesrat neue Massnahmen gegen die Corona-Pandemie. Zu spät?
Am letzten Mittwoch beschloss der Bundesrat neue Massnahmen gegen die Corona-Pandemie. Zu spät?
Foto: Keystone

Zehn Tage lang schwieg der Bundesrat und überliess die Bekämpfung der Pandemie den Kantonen. Diese Woche hat er nun neue Massnahmen gegen Corona vorgestellt – und geht dabei viel weniger weit als unsere Nachbarn in Frankreich oder Deutschland.

Hat der Bundesrat wertvolle Zeit verstreichen lassen? Warum scheint die Lage zwischen Kantonen und Bund so schwierig? Oder ist das Vorgehen des Bundesrats vielleicht doch mutiger, als wir heute denken?

Über diese und andere Fragen diskutieren Raphaela Birrer, Christoph Lenz und Philipp Loser in einer neuen Episode des «Politbüros», des Politik-Podcasts von Tamedia.

42 Kommentare
    P Dieci

    Eine App für 11 Millionen CH..die App läuft aber erst ab iPhone 7..man kann auch eine App erstellen für das iPhone 6..übrigens, jedes iPhone kann lokalisiert werden..das Contact Tracing anhand von Excel Sheets in den Kantonen..wer glaubt sowas funktioniert heisst BR oder ETH Spezialist..eine Pandemie löst man nicht mit wissenschaftlichen Überlegungen..nur mit fachlich gut überlegten und gezielten Massnahmen..die setzt man um, egal wie die Bevölkerung reagieren könnte..Datenschutz, Demonstrationen egal..man nehme China oder andere asiatische Staaten ohne zweite Welle..z.B. eine zentrale Datenbank des BAG wo alle Fälle statistisch erfasst werden und automatisch anhand Überwachungstransaktionen überwacht werden wäre ein Start gewesen..aber wenn man die IT des Bundes nimmt mit ihren erfolglosen Projekterfolgen ist natürlich die kantonale Excellösung keine Überraschung..aber eben, wenn man unsere PolitikerInnen die lieber in den Medien plappern als liefern so überrascht das überhaupt nicht..die zuständige Gesundheitskommission ist ja auch aus Politikern bestückt.