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Coronavirus im Kanton Bern +++ 128 Neuinfektionen +++ Noch 150 Personen im Spital +++ Rückkehrzentrum Aarwangen in Quarantäne

In den letzten 24 Stunden sind elf Covid-Patienten verstorben. Im Rückkehrzentrum Aarwangen gab es 19 Fälle. Alle News im Ticker.

Corona-Lage im Kanton Bern (Stand 26.1.2021)

Positive Tests: 49'654 (+128 innerhalb der letzten 24 Stunden)

Todesfälle: 892 (+11 innerhalb der letzten 24 Stunden)

Anzahl Tests Kalenderwoche 3: 17'246 (Positivitätsrate: 8,1%)

R-Wert: 0,86 («100 Neuinfizierte stecken im Schnitt 86 Personen an»)

Die aktuellen Corona-Massnahmen für den Kanton Bern, finden Sie hier: Das gilt aktuell im Kanton Bern

LIVE TICKER

Berner Theater spielt auf der Online-Bühne

Bis Ende Februar muss das Kulturleben pausieren, die meisten Bühnen bleiben leer. Nicht aber jene des Schlachthaus Theaters Bern: Anstatt seine geplanten Stücke abzusagen oder zu verschieben, überträgt es sie live von seiner Bühne via Internet.

Drei Produktionen an je drei Abenden sind geplant: «Die Zufügung» (28. bis 30. Januar); «Show me a good Time» (18. bis 20. Februar); «Streuner» (25. bis 27. Februar). Der Applaus sei erwünscht via Facebook, Instagram oder E-Mail, schreibt das Theater in seinem Newsletter. (fvg)

Mindestens 19 Ansteckungen im Rückkehrzentrum Aarwangen

Das Rückkehrzentrum Aarwangen ist unter Quarantäne gestellt worden, weil sich mindestens 19 Bewohnerinnen und Bewohner mit dem Coronavirus angesteckt haben. Das teilte die bernische Sicherheitsdirektion am Dienstag mit.

Sämtliche Bewohner dürfen die Unterkunft ab sofort nicht mehr verlassen. Zudem müssen der Kindergarten und die interne Schule geschlossen werden. Am Mittwoch solle ein Massentest Klarheit schaffen, ob sich das Virus noch weiter verbreitet hat.

Wie viele Personen insgesamt von der Quarantäne betroffen sind, war zunächst nicht bekannt. Die vom Kantonsarztamt angeordneten epidemiologischen Massnahmen sind vorläufig bis 30. Januar befristet. Sie könnten je nach Testergebnissen noch verlängert werden.

Vereinzelte Bewohner haben laut Kanton Bern die Massnahmen selbst bei nachgewiesener Ansteckung missachtet. Deshalb wurde nun zusätzliches Sicherheitspersonal engagiert. (SDA)

128 Neuinfektionen, 11 Todesfälle

Von Montag auf Dienstag steigt die Zahl der Neuansteckungen im Kanton Bern wieder in den dreistelligen Bereich - allerdings haben sich auch wieder mehr Personen testen lassen: Von insgesamt 1732 Tests fielen 128 positiv aus. Die Quote fällt damit wieder unter 10 Prozent auf 7,4 Prozent. Insgesamt sind seit Beginn der Erhebung 49'654 Corona-Infektionen im Labor bestätigt worden.

Im Spital befanden sich am Dienstagmorgen noch 150 Personen, acht weniger als noch 24 Stunden zuvor. Auch auf der Intensivstation konnte ein Rückgang der Patientenzahl verbucht werden, von 34 auf 29. Künstlich beatmet werden müssen noch 24 Covid-Patienten (-5). Mitverantwortlich für diese Rückgänge ist wohl auch die Tatsache, dass in dem Zeitraum elf Todesopfer im Zusammenhang mit Corona zu beklagen sind.

Weniger Impfungen

Am Montag wurden etwas weniger Menschen geimpft als in den Vortagen. 1841 Personen erhielten die erste von zwei Impfungen. An den Vortagen waren es jeweils mehr als 2000. Seit Beginn der Kampagne sind im Kanton Bern 16'149 Frauen und Männer ein erstes Mal geimpft worden. (mb/SDA)

GP Bern auf Oktober verschoben

Im Gegensatz zum Schweizer Frauenlauf, der wie geplant Ende August in Bern stattfinden soll, einfach in anderer Form, kommt der Austragungszeitpunkt für den Grand-Prix zu früh: Wie die Organisatoren mitteilen, wird die 39. Ausgabe wegen der Corona-Pandemie vom Mai in den Herbst verschoben und soll neu am 9. und 10. Oktober stattfinden. Gemäss OK-Präsident Matthias Aebischer wäre sonst lediglich ein exklusiver Lauf mit viel weniger Teilnehmern möglich gewesen. (mb)

Keine weiteren Schulen von mutiertem Virus befallen

Die vom Kantonsarztamt geschlossene Schule im oberaargauischen Wangen an der Aare ist bis jetzt die einzige Berner Bildungsinstitution, in der das mutierte britische Coronavirus zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte. Das bestätigt Gundekar Giebel, Sprecher der kantonalen Gesundheitsdirektion (GSI).

In Bremgarten bei Bern, wo rund 300 Schülerinnen und Schüler wieder aus der Quarantäne entlassen worden sind, konnte die britische Virusvariante laut Giebel bei den Nachtests nicht mehr nachgewiesen werden. Es sei aber plausibel, dass das mutierte Virus durch einen Kontakt mit Infizierten von Wengen nach Bremgarten gebracht worden sei.

Letzte Woche war auch an der Berufsfachschule Köniz eine Klasse in Quarantäne geschickt worden. Nun ist laut Giebel sicher, dass auch dort nicht das normale Corona-Virus im Spiel war. Um welche Virusmutation es sich handelt, konnte aber laut Giebel nicht eruiert werden. Jede vierte Virus-Sequenzierung ergibt einen undefinierbaren Befund. (svb)

Frauenlauf soll stattfinden

Der Schweizer Frauenlauf in Bern vom 26. bis am 29. August findet statt, teilen die Organisatoren am Montag mit. Erstmals soll der Anlass vier Tage lang dauern.

Für den Lauf gelten dieselben Corona-Schutzmassnahmen, welche die Organisatoren beim Greifenseelauf im vergangenen September angewendet haben. Das Konzept habe sich bewährt. (PD/flo)

95 Neuinfektionen, 7 Todesfälle

In den letzten 24 Stunden wurden im Kanton Bern 95 positive Coronatests verzeichnet. Das ist am Montagmittag der Homepage der bernischen Gesundheitsdirektion zu entnehmen. Letztmals war diese Zahl am 12. Oktober zweistellig. Bei insgesamt nur 872 Tests sinkt die Positivitätsrate nur unwesentlich von 11,6 auf 10,9 Prozent.

Am Montagmorgen befanden sich noch 158 Bernerinnen und Berner in Spitalpflege. Im Vergleich zur letzten Erhebung am Freitag bedeutet dies einen Rückgang um 13 Personen. 34 Covid-Patienten müssen auf der Intensivstation betreut werden (-4), nach wie vor sind 29 auf ein Beatmungsgerät angewiesen.

Seit Sonntag sind ausserdem sieben Personen im Zusammenhang mit Corona verstorben.(mb)

Mutiertes Virus an der Schule: Massentests in Wangen an der Aare

Der Kanton Bern lässt Corona-Massentests in Wangen an der Aare durchführen. Das teilte er am Montag mit. Er will so klären, ob in dem Ort im Oberaargau tatsächlich eine Häufung des mutierten Virus aus Grossbritannien aufgetreten ist.

Testen will der Kanton sämtliche Schülerinnen und Schüler, alle Lehrpersonen und allenfalls auch das administrative Personal. Die Tests seien wie immer freiwillig, sagte Gundekar Giebel, Sprecher der bernischen Gesundheitsdirektion, auf Anfrage.

An insgesamt drei Primarschulklassen gab es in den letzten Tagen Ansteckungen, darunter auch solche mit dem mutierten Virus. Das Kantonsarztamt schickte die drei Klassen in Quarantäne, wie am Sonntag bekannt geworden war. Dabei geht es um insgesamt rund 60 Schulkinder und um ihre Lehrkräfte.

Das Contact-Tracing-Team setzte zudem alle engen Kontaktpersonen in Quarantäne. Wieviele das insgesamt sind, war am Montag zunächst nicht in Erfahrung zu bringen.

Am Wochenende war zudem die ganze Schule mit 350 Kindern und 40 Lehrkräften bis Ende dieser Woche geschlossen worden. Der Kanton habe diese Massnahme in Absprache mit den örtlichen Schulbehörden angeordnet, erklärte Gundekar Giebel. Ab einem gewissen Punkt sei es logistisch einfach nicht mehr lösbar, eine Schule offen zu halten. (sda)

161 Neuinfektionen, 7 Todesfälle

Gemäss Homepage der bernischen Gesundheitsdirektion sind bis am Sonntagmorgen 49'431 laborbestätige Corona-Infektionen bekannt, das sind 161 mehr als am Samstag. Bei insgesamt 1384 Tests in den letzten 24 Stunden ergibt sich eine Positivitätsrate von 11,6 Prozent.

Im besagten Zeitraum sind ausserdem sieben Covid-Patienten verstorben, wodurch die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona auf 874 angestiegen ist. Die Zahl der Hospitalisationen wird erst am Montag wieder aktualisiert. (mb)

232 Neuinfektionen

In den letzten 24 Stunden wurden 232 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. Wie der Kanton Bern auf seiner Website vermeldet, sind ausserdem 3 Personen mit Covid-19 verstorben. Insgesamt hat die Pandemie seit ihrem Beginn somit 867 Todesopfer gefordert.

Die Positivitätsrate der letzten 24 Stunden beträgt bei 2'130 Tests 10,9 Prozent. Die Zahlen zu Personen in Spitalpflege werden erst am Montag wieder aktualisiert. (ske)

Weniger Impfdosen als angekündigt im Kanton Bern

Der Kanton Bern kündigte am Freitagnachmittag eine Verzögerung bei der Aufschaltung weiterer Impftermine sowie der Zulassung neuer Impfgruppen an. Grund: Beim Impfstoffhersteller Pfizer/Biontech kommt es zu Lieferengpässen.

Wegen «Anpassungen in seinem belgischen Produktionswerk» können europaweit zugesagte Mengen an Corona-Impfstoffen nicht wie geplant geliefert werden, heisst es in der Medienmitteilung.

Die konkreten Folgen für den Kanton Bern: Statt der in Aussicht gestellten 18'000 Impfdosen wurden diese Woche nur deren knapp 10'000 geliefert. Weil die Impfstoffmenge nun knapper ausfällt als geplant, muss der Kanton Bern sich auf Personen konzentrieren, die keine Möglichkeit haben, sich in einem Impfzentrum behandeln zu lassen.

Die mobilen Impfteams werden in den kommenden zwei Wochen 1600 Personen zuhause besuchen und impfen. Leider seien während dieser Zeit in den Alters- und Pflegeheimen vorerst nur wenige Impfungen möglich. Sobald wieder mehr Impfstoff zur Verfügung stehe, würden die Impfungen in den Alters- und Pflegeheimen priorisiert wiederaufgenommen.

Der Lieferengpass hat allerdings keine Auswirkungen auf die bereits gebuchten Termine für eine Erst- und Zweitimpfung in den Impfzentren. Diese Impfungen können wie geplant durchgeführt werden. Denn: Von den 39'250 bisher gelieferten Dosen hat der Kanton Bern bis am Freitag lediglich 11'500 verimpft.

Für weitere Informationen verweist der Kanton Bern auf seine Impf-Website. (chh)

17 Todesfälle und 173 Neuinfektionen

Im Kanton Bern sind in den letzten 24 Stunden 173 weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das meldete der Kanton Bern am Freitagmorgen auf seiner Corona-Webseite. Bei 2429 Tests in diesem Zeitraum ergibt sich eine Positivitätsrate von 7.12 Prozent.

17 weitere Personen sind mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Covid-19-Todesopfer seit Ausbruch der Pandemie auf 864.

Die Zahl der Infizierten lag bei 49'038, und die Zahl der Personen, die sich am Freitagmorgen in einem Spital befanden, betrug 171. 38 davon lagen auf einer Intensivstation, und 29 wurden künstlich beatmet.

In den letzten sieben Tagen wurden im Kanton Bern durchschnittlich 191 Personen neu pro Tag positiv auf das Coronavirus getestet. Im Vergleich zur Vorwoche sind das pro Tag durchschnittlich 77 oder 29 Prozent weniger. (sda)

12'126 Personen im Kanton Bern geimpft

12'126 Personen hatten am Freitagmorgen laut Angaben des Kantons Bern die erste Corona-Impfung erhalten – 2222 mehr als am Vortag. Das Bundesamt für Gesundheit publizierte am Freitag erstmals Impfzahlen aus den Kantonen und gab die Zahl der Impfungen im Kanton Bern mit 11'500 an.

Diese Zahl liegt zwischen jener, welcher der Kanton Bern für Donnerstagmorgen (9904) und für Freitagmorgen (12'126) auswies. Laut dem BAG standen dem Kanton Bern am Donnerstag 39'250 Impfdosen zur Verfügung. (sda)

213 Neuinfektionen, sieben Tote

In den vergangenen 24 Stunden sind im Kanton Bern 213 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Insgesamt wurden 2'313 Tests durchgeführt, was eine Positivitätsrate von etwas mehr als 9 Prozent. Seit Mittwoch sind sieben Personen an Corona gestorben. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Toten im Kanton Bern auf 847. Sowohl die Zahl der Todesopfer und auch die diejenige der Neuinfizierten ist im Vergleich zum Vortag rückläufig.

Aktuell befinden sich im Kanton Bern 173 Person wegen eine Covid19-Erkrankung in Spitalpflege. 38 von ihnen liegen auf der Intensivstation. (sih)

Fast 10'000 Impfungen im Kanton Bern verabreicht

Im Kanton Bern sind erstmals über 2000 Impfdosen an einem Tag verabreicht worden. Mit den Impfungen vom Mittwoch (2047) haben bislang 9904 Bernerinnen und Berner eine erste Spritze erhalten.

Dies geht aus den am Donnerstagmorgen aktualisierten Zahlen auf der Corona-Webseite des Kantons Bern hervor. Seit Impfstart am 11. Januar steigt die Zahl der täglich verabreichten Dosen kontinuierlich.

Seit dem Montag sind nebst den sechs bisherigen Impfzentren zwei weitere Standorte in Langenthal und Biel in Betrieb. Am 25. Januar wird in Langnau das letzte der total neun Berner Impfzentren eröffnet.

Im Vollausbau und sobald genügend Impfstoff zur Verfügung steht, sollen in den Impfzentren täglich bis 5000 Impfungen verabreicht werden. Dazu kommen mobile Impfteams in Heimen und Spitälern. Derzeit sind noch ausschliesslich Personen ab 75 Jahren zur Anmeldung für die Impfung zugelassen. (sda)

Maximal 5 Personen an Demos, Unterschriftensammeln wieder erlaubt

Die Berner Regierung hat die kantonalen Covid-Massnahmen den Vorgaben des Bundesrates angepasst. Kundgebungen werden demnach auf maximal fünf Personen beschränkt. Hingegen sind Unterschriftensammlungen für kantonale und kommunale Vorlagen wieder erlaubt.

Mit der Zulassung von Unterschriftensammlungen wird auch der damit verbundene Fristenstillstand wieder aufgehoben, teilte der Kanton Bern am Mittwoch mit. Die Regierung hat die Gültigkeitsdauer der kantonalen Covid-Verordnung bis 28. Februar verlängert und weitere Änderungen beschlossen.

So gilt im Strafvollzug wie im Frühling 2020 erneut ein Besuchsverbot. Davon befreit sind Anwältinnen und Anwälte sowie in Ausnahmefällen Behördenvertreter und Seelsorgende. Die Urlaube der Insassinnen und Insassen sind gestrichen. Zudem muss in allen Innenräumen eine Maske getragen werden. Neueintretende Häftlinge müssen zunächst in Quarantäne. (sda)

263 Neuinfektionen, 12 Todesfälle

Am Mittwoch meldet der Kanton Bern auf seiner Homepage 263 positive Coronatests aus den letzten 24 Stunden. Bei insgesamt 2933 Tests in diesem Zeitraum ergibt sich eine Positivitätsrate von knapp 9 Prozent. Total sind seit Beginn der Pandemie 48'652 Infektionen registriert worden.

Im Spital befanden sich am Mittwochmorgen 191 Personen, das sind 18 weniger als noch am Dienstag. Einen Rückgang der Patientenzahl verzeichnen auch die Intensivstationen: Dort werden noch 34 Covid-Erkrankte gepflegt (-6), beatmet werden müssen deren 29 (-2).

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona ist innerhalb des letzten Tages auf 840 angestiegen, sprich ein Dutzend mehr. (mb)

7'859 Personen im Kanton Bern geimpft

Am Dienstag haben im Kanton Bern 1793 Personen eine erste Dosis der Covid-Impfung erhalten – rund 120 mehr als am Vortag. Insgesamt stieg die Zahl der Geimpften auf 7859 Personen.

Dies geht aus den am Mittwochmorgen aktualisierten Zahlen auf der Impfwebseite des Kantons Bern hervor. Seit Montag sind nebst den sechs bisherigen Impfzentren zwei weitere Impfstandorte in Langenthal und Biel in Betrieb. Am 25. Januar wird in Langnau das letzte der total neun Impfzentren eröffnet.

Im Vollausbau und sobald genügend Impfstoff zur Verfügung steht, sollen in den Impfzentren täglich bis 5000 Impfungen verabreicht werden. Dazu kommen mobile Impfteams in Heimen und Spitälern. Derzeit sind noch ausschliesslich Personen ab 75 Jahren zur Anmeldung für die Impfung zugelassen. (sda)

16 Covid-Tote – Fallzahlen weiter rückläufig

Im Kanton Bern sind innert eines Tages weitere 16 Menschen in Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung verstorben. Das teilte der Kanton Bern am Dienstag mit. Seit Beginn der Pandemie gab es 828 Todesopfer.

Die Fallzahlen sind weiterhin rückläufig. Am Dienstag wurden 199 Neuansteckungen bekannt; dies bei 2241 durchgeführten Tests. Vor Wochenfrist waren es 216 Fälle bei etwas weniger Tests.

In bernischen Spitälern lagen am Dienstag 209 Covid-Patienten (+1). 40 von ihnen befanden sich auf der Intensivstation (-2), 31 waren auf künstliche Beatmung angewiesen (-3).

Am Montag erhielten weitere 1677 Personen die erste von zwei Impfungen. Das ist der bislang höchste Tageswert im Kanton Bern. Seit Beginn der Impfkampagne wurden im Kanton Bern bislang 6064 Frauen und Männer geimpft. (sda)

Ärztegesellschaft ruft zum Testen auf

Die Ärztegesellschaft des Kantons Bern ruft alle Personen mit Covid-19-Symptomen dazu auf, sich testen zu lassen. In einer entsprechenden Mitteilung wird Prof. Aristomenis Exadaktylos, Leiter des universitären Notfallzentrums am Inselspital Bern, zitiert: «Wir haben im Kanton Bern ausreichend Tests und Personal, um alle Personen zu testen, die es möchten. Sowohl am Inselspital als auch an den anderen Standorten werden die Kapazitäten zurzeit nicht ausgeschöpft».

Zudem empfiehlt die Ärztegesellschaft, sich für eine Corona-Impfung zu registrieren und die Schutzmassnahmen weiterhin konsequent einzuhalten, um eine dritte Welle und somit eine Überlastung des Pflegepersonals zu verhindern. (pd/flo)

red

623 Kommentare
    Max B

    Wo ist eigentlich die viel prognostizierte Virus Explosion über die Festtage Weihnachten und Neujahr? Ausgelöst von dem bösen Skifahrer?