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Trinkwasser im Kanton BernDas Oberland hat reineres Trinkwasser

Nitrat oder Pestizidrückstände – verunreinigtes Trinkwasser ist im Kanton ein Thema. Das Oberland ist deutlich weniger betroffen. Woran liegt das?

Er wacht über ein Leitungsnetz von gut 100 Kilometern: Christian Fahrni, Präsident der Wasserversorgung Aeschi-Spiez, beim Reservoir Rustwald II.
Er wacht über ein Leitungsnetz von gut 100 Kilometern: Christian Fahrni, Präsident der Wasserversorgung Aeschi-Spiez, beim Reservoir Rustwald II.
Foto: Hans Peter Roth

Bald sind die Plakate jeweils wieder verschwunden. An Bushaltestellen und andernorts in der gemischten Gemeinde Aeschi werben sie für die Unterstützung der eidgenössischen Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und prophylaktischen Antibiotika-Einsatz». Die Debatte über verunreinigtes Trinkwasser ist auch im Berner Oberland angekommen.

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