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Umbau Bahnhof BernDer Clinch um das neue Gesicht der Stadt

Der Umbau des Bahnhofs zwingt die Stadt zu umstrittenen Massnahmen am Hirschengraben, die wie Salz in alten Wunden der Stadtpolitik wirken.

Verpasste städtebauliche Chance? Der geplante neue Eingang Mitte zum ausgebauten Bahnhof Bern, in der Ansicht vom Hirschengraben her.
Verpasste städtebauliche Chance? Der geplante neue Eingang Mitte zum ausgebauten Bahnhof Bern, in der Ansicht vom Hirschengraben her.
Visualisierung: zvg

Autos. Velos. Bäume. Pflastersteine. An diesen Themen läuft die Berner Stadtpolitik gern ins Feuer, und mit «Zukunft Bahnhof Bern» kommt am Donnerstag ein Monsterprojekt ins Stadtparlament, das alle diese heissen Eisen vereinigt. Der Jahrhundertumbau des Bahnhofs unter Federführung von SBB, RBS und Kanton Bern ist längst im Gang, die Rolle der Stadt könnte man als Ausputzerin bezeichnen: Sie muss die wachsenden Pendlerströme aufnehmen und kanalisieren. Und dafür sorgen, dass die Menschen, die ab 2027 durch den neuen Zugang am Bubenbergplatz aus dem und in den vergrösserten Bahnhof strömen, ihren Weg finden, wobei der Verkehr um den Bahnhof trotzdem effizient weiterfliessen sollte.

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