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Chinas Auge auf Europas FussballDer grosse Plan mit dem kleinen GC

Die chinesische Fosun-Gruppe will mit Spielertransfers Geld verdienen. Sie beginnt, weltweit ein Netzwerk aufzubauen. GC hat sich dafür angeboten.

134 Jahre schweizerisch, seit dieser Woche chinesisch: Der Grasshopper-Club.
Illustration: Kornel Stadler

Als sich die Grasshoppers im Januar in der Türkei auf die Rückrunde vorbereiteten, verabschiedete sich Andras Gurovits vorzeitig und machte sich auf die grosse Reise. China war sein Ziel, rund zehn Tage blieb er in Hongkong, um das Geschäft voranzutreiben, das am Donnerstag offiziell geworden ist: den Verkauf von GC an ein chinesisches Unternehmen.

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