Zum Hauptinhalt springen

Corona befeuert Trend Der Lieferdienst bringt Sushi und Burger aus der Geisterküche

In der Covid-Krise tüfteln Gastronomen an neuen Konzepten. In Ghost Kitchens kochen sie für Heimlieferungen. Welche Vorteile das für die Kunden hat.

Der Koch sieht auf dem Bildschirm live, wenn eine Bestellung eingeht und wann sie parat sein muss.
Der Koch sieht auf dem Bildschirm live, wenn eine Bestellung eingeht und wann sie parat sein muss.
Foto: Samuel Schalch

Was soll ich denn heute schon wieder kochen? Die Frage stellen sich viele öfter, seit sie im Homeoffice sitzen und kaum nicht mehr in der Kantine oder im Restaurant essen. Die Freude, täglich Einkäufe zu schleppen und Menüs zuzubereiten, hält sich nach neun Monaten Pandemie womöglich in Grenzen. Die Lösung für immer mehr Schweizerinnen und Schweizer: Heimlieferdienste.

Deren Geschäft wächst seit dem Ausbruch der Corona-Krise stark. So hat Uber Eats seinen Umsatz in der Schweiz im zweiten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 600 Prozent gesteigert. Durch den Boom schwappt auch ein Trend aus den USA in die Schweiz über, die sogenannten Ghost Kitchens. Dabei kommt das Essen nicht aus Restaurants, sondern aus auf Heimlieferung ausgerichteten Küchen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.