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Die Porzi in Langenthal«Der Name ist immer noch ein Türöffner»

Bei der Arealplanung richten sich viele Blicke auf die Räumlichkeiten der Porzellanfabrik. Doch wie viel Langenthal steckt überhaupt noch im Unternehmen?

Geschäftsführer René Trösch freut sich: Corona hat die Porzellanfabrik zwar getroffen, aber nicht umgeworfen.
Geschäftsführer René Trösch freut sich: Corona hat die Porzellanfabrik zwar getroffen, aber nicht umgeworfen.
Foto: Franziska Rothenbühler

René Trösch vereint alle Eigenschaften eines guten Verkäufers. Und so glaubt man dem smart gekleideten und freundlich lächelnden Geschäftsführer der Porzellanfabrik Langenthal AG jedes Wort, wenn er von der guten Qualität des Langenthaler Porzellans spricht. Dass dieses schon seit über zwanzig Jahren nicht mehr vor Ort produziert wird, sondern im tschechischen Karlsbad, habe an diesem Umstand nichts geändert. «Wir stehen für Qualität», sagt er. Auch die Marke, die auf der Unterseite des Porzellans prangt, findet immer noch Anklang. «Der Name Langenthal ist geblieben und ist immer noch ein Türöffner», sagt Trösch.

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