Zum Hauptinhalt springen

ge-Pfeffer-te GedankenDer Pizzateig und ich

Eine Geschichte darüber, wie aus dem simplen Wunsch nach Pizza eine Lektion fürs Leben wurde.

Corona raubt uns allen die Nerven. So auch mir. Es war ein schöner Donnerstagabend, als ich wieder mal in der Küche stand. Auf dem Plan stand Pizza. Klingt gut, nicht wahr? Dachte ich auch. Bis der Kampf mit dem Teig begann.

«Mit Mehl geht es besser!», erklang eine leise Stimme in meinem Kopf. Ja, das könnte stimmen. Also präpariere ich den Teig zuerst mit schön viel Mehl. Da kam aber auch schon meine Mama angerannt und meinte, dass ich nicht zu viel nehmen dürfe. Also gut, das Mehl wieder zurück. Ich begann die Masse auszuwallen. Immer schön schauen, dass es aussen nicht dicker ist als in der Mitte. Und dann muss das Ganze auch noch viereckig werden!

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.