Zum Hauptinhalt springen

Huskys in RöthenbachDer Trick des Hundehalters funktionierte nicht

Der Mann war längst nach Schweden ausgewandert, lieferte sich aber ein weiteres juristisches Seilziehen mit dem Kanton Bern – und unterlag erneut.

Dass die Polizei vor zwei Jahren auf der Schyneggschwand Huskys beschlagnahmt hatte, hatte ein Nachspiel vor dem Verwaltungsgericht.
Dass die Polizei vor zwei Jahren auf der Schyneggschwand Huskys beschlagnahmt hatte, hatte ein Nachspiel vor dem Verwaltungsgericht.
Foto: Hans Wüthrich

Immer wieder hatte er gegen Auflagen verstossen. Der Hundehalter, der auf der Schyneggschwand in der Gemeinde Röthenbach eine Huskyfarm betrieb, kam wiederholt in Konflikt mit Behörden, insbesondere mit dem kantonalen Veterinärdienst. Im Dezember 2014 ordnete Letzterer an, der Bestand sei von über 50 Huskys auf höchstens noch 19 zu verkleinern. Dagegen wehrte sich der Besitzer bis vor Bundesgericht – vergeblich. Die letzte Instanz gab ihm noch ein halbes Jahr Zeit, also bis zum 1. August 2018, seiner Verpflichtung nachzukommen. Doch die Hunde blieben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.