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Palliativepflege im OberlandDer Wille der Patienten gilt – auch bei Covid

Wenn ein Patient mit schlechter Prognose nicht mehr auf die Intensivstation will, kann er sich palliativ begleiten lassen.

Regula Seiler und Thomas Ihde vor dem Haupteingang des fmi-Spitals Interlaken.
Regula Seiler und Thomas Ihde vor dem Haupteingang des fmi-Spitals Interlaken.
Foto: Bruno Petroni


Die Bilder von überfüllten Intensivstationen italienischer Spitäler machen vielen Menschen Angst. «Manche Leute befürchteten sogar, dass ihre Patientenverfügung nicht mehr berücksichtigt werde, in der sie den Wunsch nach Palliativpflege festgehalten haben», stellt Thomas Ihde fest. Doch der Chefarzt der Psychiatrischen Dienste der Spitäler fmi tritt solchen Ängsten entschieden entgegen: «Der Wille des Patienten ist garantiert.»

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