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Corona-Skeptiker und die AntifaDie Chronik zweier Samstags-Demonstrationen

Der Umzug der Linksautonomen zog am Samstag an einer Handvoll Corona-Skeptikern auf dem Bundesplatz vorbei.

Die Corona-Skeptiker auf dem Bundesplatz wurden von der Polizei kontrolliert und anschliessend weggewiesen.
Die Corona-Skeptiker auf dem Bundesplatz wurden von der Polizei kontrolliert und anschliessend weggewiesen.
Foto: Jürg Spori
Die Polizei war mit einem Grossaufgebot auf dem Bundesplatz präsent – mit Beamten in Vollmontur und einem Wasserwerfer.
Die Polizei war mit einem Grossaufgebot auf dem Bundesplatz präsent – mit Beamten in Vollmontur und einem Wasserwerfer.
Foto: Jürg Spori
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Seit Wochen steht ein seltsamer Mix vor dem Bundeshaus. Immer samstags. Nachdem die Marktfahrer ihr Gemüse, das Obst und die leeren Kisten in ihre Lieferwagen gepackt haben und von dannen gezogen sind. Dann kommen sie, die Skeptiker. Es sind Gegnerinnen und Gegner der bundesrätlichen Corona-Massnahmen. Besorgte Bürgerinnen und Bürger. Aber auch Verschwörungstheoretiker, und ja, manche von ihnen sind aufgebracht (sehr sogar).

Unschön an der Sache ist einiges. Zum Beispiel, dass sich viele weigern, eine Maske zu tragen. Oder dass einige doch recht heftigen Verschwörungsunsinn von sich geben. Am bedenklichsten aber ist die Tatsache, dass sie wiederholt Personen aus der rechtsradikalen Szene Anschluss an ihren Protest gewährt hatten.

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