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«Bilanz»-RatingDie reichsten Berner sind vor allem Gstaader

Unternehmer und Mäzen Ernesto Bertarelli ist seit Jahren unangefochten der reichste Berner. Der gebürtige Italiener lebt seit Ende 2007 in Gstaad.

Familie Bertarelli

Ernesto Bertarelli (55) hat die legendäre Segelregatta America’s Cup zwei Mal gewonnen. Multimilliardär wurde er mit dem Verkauf des Biotechunternehmens Serono im Jahr 2006.

Hansjörg Wyss

Der heute 85-jährige Kunstmäzen und Unternehmer Hansjörg Wyss wuchs in Bern auf und gründete später den milliardenschweren Medizinaltechnik-Konzern Synthes.

Laurence Graff

 Laurence Graff (82) gehört zu den einflussreichsten Juwelieren weltweit und residiert in Gstaad.

Familie Hayek

Damals lief das Uhrengeschäft noch besser: CEO Nick Hayek (Mitte) und Swatch-Group-Präsidentin Nayla Hayek im Gespräch mit Bundesrat Alain Berset im Jahr 2017.

Erben Curt Engelhorn

Heidi und Curt Engelhorn (1926–2016) am Filmfestival in Cannes 2009. Die 79-jährige Witwe hat sich 2020 in ihr Refugium in Gstaad zurückgezogen.

Erben Thyssen-Bornemisza

Baron Hans Heinrich Thyssen ist 2002 gestorben. Der Stahlindustrielle wurde bereits 1950 Schweizer Staatsbürger.

Bernie Ecclestone

Bernie Ecclestone (90) ist vom Formel-1-Chef zum Kaffeebauern geworden: Neben seinen Wohnorten in London und Gstaad hat er sich kürzlich eine Kaffeefarm in der Nähe von São Paulo gekauft.

Familie Mimran

Patriarch Jean-Claude Mimran (75) verdankt seinen Reichtum der afrikanischen Zucker-, Mehl- und Goldindustrie. Der gebürtige Franzose wohnt in Gstaad.

Familie Michel

Ypsomed-Präsident Willy Michel (73) hat mit seiner Familie ein geschätztes Vermögen von 1,5 bis 2 Milliarden Franken.

Familie Borer

Das Vermögen der Familie Borer begründet hat Harry Borer (1927–2017), ehemaliger Chef des Uhrenkonzerns Rolex in Biel.
Der Brite Byron Baciocchi (33) wohnt seit kurzem in Gstaadt, deshalb gilt er als Berner.
14 Kommentare
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    Pascal

    Einer der Gründe, weshalb Bertarelli, Wyss, Michel und Inäbnit derart reich wurden: mit unseren Zwangs-KK-Prämien wurde ihnen dieser sagenhaften Reichtum ermöglicht (nirgends auf der Welt sind die Medikamente resp. die Medizinalgeräte derart teuer wie in der Schweiz). Sanktioniert wird das Ganze noch über das BAG (z.B. über die Liste der Hilfsmittel). Der Staat ist somit quasi verantwortlich für die hohen Medikamentenpreise und Hilfsmittelpreise über Zwangs-KK-Prämien.