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Stellungnahme der StadtDie Stadt wartet vorerst den Entscheid ab

Falls und erst wenn für die Kettenfähre eine Baubewilligung erteilt wird, wird die Rolle der Stadt bei der Realisierung geklärt.

Während der Phase des Baugesuchverfahrens bleibt die Querung Scherzligen in Form einer Kettenfähre noch ein privates Projekt des Vereins Panorama Rundweg Thunersee. «Wenn jedoch die Kettenfähre bewilligt werden kann, werden wir Funktion und Aufgabe der Stadt prüfen», sagt Gemeinderat Konrad Hädener auf Anfrage. «Im Fall der Bewilligung könne es nötig werden, dass die Stadt das Projekt übernimmt, realisiert und entsprechend auch für die Finanzierung verantwortlich zeichnet.»

Diese Fotoanimation zeigt die Kettenfähre als neue Querung Scherzligen, welche bei der Aaremündung über die Aare führt und die Ufer am Aarequai in Hilterfingen und neben dem Park beim Schloss Schadau (rechts) verbinden.
Diese Fotoanimation zeigt die Kettenfähre als neue Querung Scherzligen, welche bei der Aaremündung über die Aare führt und die Ufer am Aarequai in Hilterfingen und neben dem Park beim Schloss Schadau (rechts) verbinden.
Foto: PD

Das hat seinen Grund. Einst erhielt Konrad Hädener vom Gemeinderat den Auftrag, einen ganzjährig geöffneten Betrieb in Form einer klassischen Fähre zu prüfen. Dies, nachdem sich alle ins Feld geworfenen Varianten als nicht bewilligungsfähig erwiesen hatten. «Angedacht war ein Testbetrieb mit geregelten Fahrzeiten an jedem Tag im Jahr, idealerweise mit der vorhandenen Infrastruktur vom Fährbetrieb von Frau Schröder», erinnert sich der Bauvorsteher.

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