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157 neue Emojis angekündigt

Das verantwortliche Kontrollgremium hat eine Liste mit zahlreichen Neuzugängen publiziert. Und Nest ist wieder Teil von Google.

zei
Das Unicode-Konsortium hat angekündigt, dass 157 neue Emojis zur sowieso schon langen Liste hinzukommen sollen. Unter den neuen Symbolen, die das Kontrollgremium angekündigt hat, sind eine Piratenflagge, ein Pfau und eine Superheldin. Wer nicht warten mag, bis die Emojis voraussichtlich Anfang Herbst auf Smartphones ankommen, bekommt in diesem Youtube-Video schon einmal einen Vorgeschmack.  Hintergrund: Der Herr der Smilies.
Das Unicode-Konsortium hat angekündigt, dass 157 neue Emojis zur sowieso schon langen Liste hinzukommen sollen. Unter den neuen Symbolen, die das Kontrollgremium angekündigt hat, sind eine Piratenflagge, ein Pfau und eine Superheldin. Wer nicht warten mag, bis die Emojis voraussichtlich Anfang Herbst auf Smartphones ankommen, bekommt in diesem Youtube-Video schon einmal einen Vorgeschmack. Hintergrund: Der Herr der Smilies.
Screenshot
Neben der Smarthome-Reorganisation arbeite Google aktuell an einem Geheimprojekt, berichtet The Information. Unter dem Projektnamen Yeti prüfe der Techkonzern den Einstieg ins Gaming-Geschäft. Die Idee sei es, einen Game-Streamingdienst zu lancieren. Gespielt würden die Spiele dann entweder auf einer eigens entwickelten Konsole oder einer Variante von Googles Chromecast. Vor dem Hintergrund macht auch die Anstellung eines erfahrenen Gaming-Managers, der früher bei Sony und Microsoft war, Sinn. Nicht vergessen darf man, dass Google mit Daydream, der eigenen VR-Plattform, bereits im Gaming-Bereich aktiv ist.
Neben der Smarthome-Reorganisation arbeite Google aktuell an einem Geheimprojekt, berichtet The Information. Unter dem Projektnamen Yeti prüfe der Techkonzern den Einstieg ins Gaming-Geschäft. Die Idee sei es, einen Game-Streamingdienst zu lancieren. Gespielt würden die Spiele dann entweder auf einer eigens entwickelten Konsole oder einer Variante von Googles Chromecast. Vor dem Hintergrund macht auch die Anstellung eines erfahrenen Gaming-Managers, der früher bei Sony und Microsoft war, Sinn. Nicht vergessen darf man, dass Google mit Daydream, der eigenen VR-Plattform, bereits im Gaming-Bereich aktiv ist.
Reuters
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