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Schwach sein will niemand

Mit seinen Ansprüchen an den Staat erinnere der Zürcher Mittelstand an die Bauern, findet die NZZ. Sicher ist: Es wird schwieriger, kein Förderfall zu werden.

Subventionen machen die Arbeit nicht leichter: Wildheuer Sepp Aschwanden in Uri. Foto: Urs Flüeler (Keystone)
Subventionen machen die Arbeit nicht leichter: Wildheuer Sepp Aschwanden in Uri. Foto: Urs Flüeler (Keystone)

Es stimmt: Der Stadtzürcher Mittelstand hat keinen Grund, auf die Bauern hinabzublicken. Schliesslich, schreibt die NZZ, führten viele Zürcher ebenfalls ein subventioniertes Leben. «Was dem Bauern die Verkäsungszulage und die Hanglagenentschädigung, ist dem mittelständischen Stadtbewohner der subventionierte Krippenplatz, die staatlich vergünstigte Wohnung.» Im Herzen seien die angeblich so urbanen und progressiven Städter Bauern geblieben.

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