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Brand und Aeschi von SVP gestärkt

Die Parteispitze der SVP will aus jeder Sprachregion einen Bundesratskandidaten vorschlagen. Drei der zehn Bewerber schafften es nicht in die engere Auswahl.

Fraktionschef Adrian Amstutz informiert über das Findungsverfahren für die Bundesratswahlen vom 9. Dezember. Foto: Keystone
Fraktionschef Adrian Amstutz informiert über das Findungsverfahren für die Bundesratswahlen vom 9. Dezember. Foto: Keystone

Der grosse Gewinner des gestrigen Tages heisst Norman Gobbi: Der Tessiner ist für das Bundesratsticket der SVP praktisch gesetzt. Zumindest sofern die Bundeshausfraktion den Empfehlungen ihres Vorstands folgt: Das Gremium beschloss gestern mit 9 zu 2 Stimmen bei 2 Enthaltungen, auf eine polyglotte Auswahl zu setzen. Das bedeutet, man will dem Parlament für den vakanten Bundesratssitz je einen Kandidaten aus der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin präsentieren.

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