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Fünf «Schweizer» im US-Olympia-Aufgebot

+++ US-Skifahrer mit Kreuzbandriss +++ Lukakus Pause kürzer als erwartet +++ Stoch doppelt in Garmisch nach +++ Koistinen verlässt die Tigers +++ De Bruyne fällt aus +++ Neues Jahr, neue alte Liebe für Neymar +++

Romelu Lukaku, Stürmer von Manchester United, muss nach seiner am 30. Dezember erlittenen Kopfverletzung laut José Mourinho nur eine Woche pausieren. Unmittelbar nach dem Spiel gegen Southampton hatte der Trainer von «mindestens zwei Spielen» gesprochen. Lukaku war bei einem Zweikampf am Kopf getroffen worden. Nach einer langen Behandlung wurde er mit einer Sauerstoffmaske vom Platz getragen.
Romelu Lukaku, Stürmer von Manchester United, muss nach seiner am 30. Dezember erlittenen Kopfverletzung laut José Mourinho nur eine Woche pausieren. Unmittelbar nach dem Spiel gegen Southampton hatte der Trainer von «mindestens zwei Spielen» gesprochen. Lukaku war bei einem Zweikampf am Kopf getroffen worden. Nach einer langen Behandlung wurde er mit einer Sauerstoffmaske vom Platz getragen.
AFP
Im amerikanischen Eishockey-Aufgebot für die Olympischen Spiele 2018 in Südkorea werden gleich fünf Spieler aus der Schweiz berücksichtigt. Verteidiger Bobby Sanguinetti (Lugano) sowie die Stürmer Jim Slater (Fribourg-Gottéron), Broc Little (Davos), Garrett Roe (Zug) und Mark Arcobello (Bern, Bild) werden die US-Farben in dem von Tony Granato gecoachten Team vom 10. bis 25. Februar in Südkorea vertreten. «Olympische Athleten aus Russland», die Slowakei und Slowenien sind in der Gruppe B die Vorrunden-Gegner der Amerikaner.
Im amerikanischen Eishockey-Aufgebot für die Olympischen Spiele 2018 in Südkorea werden gleich fünf Spieler aus der Schweiz berücksichtigt. Verteidiger Bobby Sanguinetti (Lugano) sowie die Stürmer Jim Slater (Fribourg-Gottéron), Broc Little (Davos), Garrett Roe (Zug) und Mark Arcobello (Bern, Bild) werden die US-Farben in dem von Tony Granato gecoachten Team vom 10. bis 25. Februar in Südkorea vertreten. «Olympische Athleten aus Russland», die Slowakei und Slowenien sind in der Gruppe B die Vorrunden-Gegner der Amerikaner.
Keystone
Nach drei Unentschieden in Serie steht bei Manchester United vor allem Trainer Jose Mourinho in der Kritik. Die britische «Daily Mail» schreibt es so: «Die Körpersprache verrät, dass Mourinho den Draht zu seinen Spielern verliert.» Das sei dem Portugiesen bereits bei Real Madrid und Chelsea so ergangen. Mourinho vertraue seinem Team nicht, sondern kritisiere es nur. «Ausserdem trainiert er seine Spieler zu hart.»
Nach drei Unentschieden in Serie steht bei Manchester United vor allem Trainer Jose Mourinho in der Kritik. Die britische «Daily Mail» schreibt es so: «Die Körpersprache verrät, dass Mourinho den Draht zu seinen Spielern verliert.» Das sei dem Portugiesen bereits bei Real Madrid und Chelsea so ergangen. Mourinho vertraue seinem Team nicht, sondern kritisiere es nur. «Ausserdem trainiert er seine Spieler zu hart.»
Keystone
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